
Wann die Fans der Werkself ihre Mannschaft wieder live im Stadion unterstützen dürfen, ist derzeit noch ungewiss. Fest steht aber: Wenn die BayArena ihre Tore für Zuschauer wieder öffnen kann, werden diese einige Veränderungen erwarten.
Die größte sichtbare Veränderung befindet sich über den Köpfen der Besucher: Die Anzeigetafeln auf der Süd- und der Nordseite werden ausgetauscht. Die neuen Modelle sind mit 97 Quadratmetern größer als die bisherigen Modelle von 2009 (68 Quadratmeter) und garantieren außerdem eine bessere Bildqualität. Ebenfalls neu: Die Anzeigetafel auf der Südseite hängt künftig im vierten Obergeschoss und damit eine Etage höher. Somit ist sie für die Zuschauer noch besser einsehbar.
Für Fans mit Behinderungen wird der Besuch in der BayArena in Zukunft noch angenehmer. Die Sitzplätze für Fans mit Sehbehinderung im Block H erhalten einen breiteren Gang mit Handläufen, sodass der Gang zum Platz, zur Toilette oder zum Imbiss erleichtert wird. Die sogenannten „Big and Tall“-Plätze werden weiter vergrößert und erhalten neben mehr Beinfreiheit ebenfalls einen Handlauf.
Nachdem im letzten Jahr bereits die Treppenhäuser im Westbereich einen neuen Bodenbelag erhalten haben, sind nun auch die Zugänge im Ostbereich an der Reihe. Der neue Belag ist deutlich rutschfester und sorgt so für mehr Sicherheit bei regnerischem Wetter. Und auch optisch passt er perfekt zur Werkself: Die Treppenhäuser erstrahlen künftig in Schwarz-Rot. Einen neunen Anstrich erhalten außerdem die Brüstungen im zweiten und dritten Obergeschoss sowie die Türen im Unterrang.
Auch die Profis der Werkself dürfen sich an einigen Veränderungen erfreuen. So erhält die Lizenzmannschaft eine neue Küche, die sich in unmittelbarer Nähe zur „Werkstatt“ im dritten Obergeschoss West befindet. Die Köche Alexander Wagner und Domenik Kulisch können hier künftig unter idealen Bedingungen Lars Bender und Co. bekochen.
Um dauerhaft gute Trainingsbedingungen zu gewährleisten, wird außerdem der Rasen der Trainingsplätze 2 und 3 erneuert. Die komplette Rasenfläche inklusive Untergrund wird ausgetauscht.
Der Großteil der geplanten Baumaßnahmen wird bereits durchgeführt. Bis Ende August sollten die letzten Handwerker die BayArena wieder verlassen haben.

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Welche Faktoren spielen bei der Fanmobilität eine Rolle? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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