
Rund anderthalb Stunden hatten die Fans auf die Werkself-Profis am Trainingszaun gewartet, um eines der begehrten Autogramme zu erhalten oder ihren Selfie-Wunsch erfüllt zu bekommen.











Für Granit Xhaka folgte nach dem Training dann noch eine Aktivität der besonderen Art: die inzwischen traditionsreiche Kinder-Pressekonferenz der Bayer 04-Fußballschule. Xhaka, der unter tosendem Applaus im bis auf den letzten Platz gefüllten PK-Raum begrüßt wurde, ließ die über 100 Nachwuchs-Kicker unter anderem wissen, dass Mitspieler Jeremie Frimpong „mit Abstand“ der lustigste Team-Kollege in der Kabine ist und dass das spielentscheidende 1:0 im DFB-Pokalfinale 2024 gegen den 1. FC Kaiserslautern zu den schönsten und wichtigsten Toren seiner Karriere gehört und er dieses „so schnell nicht vergessen“ wird.
Der Schweizer verriet den Kindern zudem, warum er die Rückennummer 34 trägt: „Ich bin damals in Basel immer mit der Buslinie 34 zum Training gefahren. Als ich mir in Basel dann eine Trikotnummer aussuchen durfte, lagen da fünf zur Auswahl, darunter auch die 34. Diese habe ich dann genommen – und heute trage ich sie immer noch gerne.“
Über den im vergangenen Jahr gewonnenen Meistertitel sagte der Mittelfeld-Regisseur: „Ich kann es manchmal immer noch nicht glauben. Denn vor allem die Art, wie wir gewonnen haben - ungeschlagen – war so besonders. Es gab sehr viele schöne Emotionen im letzten Jahr. Wir kannten alle die Geschichte dieses Klubs, 120 Jahre hat man gewartet. Es war unglaublich – für uns, für den Klub und für die Fans.“








Während Granit Xhaka mit seinen Ausführungen den Kindern der Bayer 04-Fußballschule eine riesige Freude bereitete, hatte Nathan Tella nach dem Training im Rahmen einer kleinen Medienrunde gesagt: „Wir sind fokussiert auf die restlichen Spiele. Ich bleibe immer positiv und zuversichtlich, solange es rechnerisch möglich ist. Wir bleiben definitiv dran und geben alles!“
Über seine bisherige Zeit bei Bayer 04 sagte er: „In Leverkusen wurde ich extrem gut aufgenommen. Ich selbst hatte einen etwas langsamen Start hier und musste mich erstmal zurechtfinden. Inzwischen habe ich meinen Platz gefunden, fühle mich sehr wohl und sehe auch meine Zukunft hier bei Bayer 04. Für meine eigene Entwicklung ist der Schritt hierher zu kommen richtig gut gewesen!“

Nach wettbewerbsübergreifend sieben ungeschlagenen Spielen in Serie hatte die Werkself beim 1. FC Union Berlin trotz großer Bemühungen am Ende das Nachsehen und unterlag 0:1. Kapitän Robert Andrich, der das Gegentor auf sich nahm, appellierte anschließend: „Wir müssen uns jetzt darauf besinnen, dass wir auch in schwierigen Situationen nicht den Kopf verlieren. Das hat uns in vergangenen Zeiten auch immer stark gemacht.“ Der Werkself Nachdreher.
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