
„Demarai Gray ist ein trickreicher, sehr schneller und durchsetzungsfähiger Außenbahnspieler, der unser Angriffsspiel zusätzlich beleben wird“, beschreibt Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes den Rechtsfuß, der 2016 mit Leicester überraschend die englische Meisterschaft gewonnen hat. „Er ist in der Lage, in hohem Tempo 1:1-Situationen zu lösen und seine Mitspieler gut einzusetzen. Dank seiner Erfahrungen aus der Premier League ist Demarai ein Spieler, der uns sofort weiterhelfen kann.“
Sport-Geschäftsführer Rudi Völler sieht in Gray, der neben der englischen auch die jamaikanische Staatsbürgerschaft besitzt, „eine wichtige Verstärkung unseres Kaders angesichts der vielen Spiele, die in der zweiten Saisonhälfte noch auf uns zukommen“, so Völler. „Demarai ist ein schwer auszurechnender Offensivspieler, der uns mehr Optionen für den Rest der Spielzeit gibt.“
Für Gray, der für die „Foxes“ fünf Champions-League-Spiele bestritten hat, ist der Wechsel zu Bayer 04 „eine tolle Möglichkeit, neue Erfahrungen bei einem hochinteressanten Verein im Ausland zu machen. Als die Bundesliga nach der Corona-Pause im vergangenen Jahr als erste große Liga wieder spielte, hat die ganze Welt hierhergeschaut. Der deutsche Fußball gefällt mir“, betont Gray. „Ich habe gesehen, wie Bayer 04 attackiert, aggressiv und technisch anspruchsvoll nach vorne agiert und das Spiel durch Ballbesitz diktiert. Da passe ich gut rein. Ich kann und möchte mich hier weiterentwickeln und mit dieser attraktiven Mannschaft erfolgreich sein.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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