
Vom 14. bis 22. Juli schlägt Bayer 04 in Österreich seine Zelte auf – in Kooperation mit dem Tourismus-Partner SalzburgerLand wird die Werkself erneut im Hotel Tauern Spa in Kaprun untergebracht und ihre Trainingseinheiten im Alois-Latini-Stadion des FC Zell am See absolvieren.
Auf der Naturrasen-Anlage in unmittelbarer Nähe des Zeller Sees empfangen Lukas Hradecky, Patrik Schick & Co. am Sonntag, 17. Juli, um 17 Uhr Panathinaikos Athen. Der Klub aus der griechischen Hauptstadt blickt auf insgesamt 20 nationale Meisterschaften zurück – in der vergangenen Saison gewann das Team von Trainer Ivan Jovanovic den nationalen Pokalwettbewerb und schloss die Spielzeit in der Super League als Tabellenfünfter ab. Für Bayer 04 ist es nicht das erste Aufeinandertreffen mit dem griechischen Traditionsklub. Bereits in der Saison 1993/94 standen sich Panathinaikos und die Werkself im Achtelfinale des Europapokals der Pokalsieger gegenüber. Damals setzte sich Bayer 04 dank eines 4:1-Erfolgs – nach einem 1:2 im Hinspiel – im zweiten Duell gegen die Kleeblätter durch.
Auch mit dem zweiten Testspielgegner im Trainingslager, Udinese Calcio, machte der Werksklub bereits Erfahrungen auf Pflichtspielebene – und zwar gleich viermal innerhalb von nur 15 Monaten im ehemaligen UEFA-Cup: 1998/99 setzte sich Bayer 04 in der 1. Runde gegen die Italiener (1:1, 1:0) durch, in der Folgesaison entschied Udinese das K.o.-Duell in der 3. Runde für sich (1:0, 1:2). Die Mannschaft um den ehemaligen Bundesliga-Spieler Tolgay Arslan (u.a. Hamburger SV) schloss die abgelaufene Spielzeit in Italiens Oberhaus als Zwölfter ab. Das Freundschaftsspiel wird am Donnerstag, 21. Juni, um 17 Uhr angepfiffen und findet ebenfalls im Alois-Latini-Stadion statt.
Den ersten Test im Hinblick auf die Saison 2022/23 bestreitet die Seoane-Elf bereits fünf Tage vor dem Abflug in Richtung Österreich. Am Samstag, 9. Juli, kommt es in Velbert zum Duell mit dem Drittligisten MSV Duisburg. Der Anstoß erfolgt um 15.30 Uhr, alle Infos zum Ticketverkauf für die Partie in der IMS Arena gibt es HIER.
Alle Testspiele der Werkself werden live auf dem klubeigenen YouTube-Kanal von Bayer 04 übertragen.

Werkself-TV zeigt das 1:1 gegen den Hamburger SV am 34. Bundesliga-Spieltag re-live...

Großes gesellschaftliches Engagement von Bayer 04 und seinem Hauptsponsor BarmeniaGothaer: Bei dem Verkauf individuell designter T-Shirts für den guten Zweck in der Fanwelt im Rahmen der Aktion „BarmeniaGothaer schenkt Freude“ kamen gut 5.000 Euro zusammen. Diese Summe stockte Bayer 04 mit selbigem Betrag auf. So konnten vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV insgesamt 10.000 Euro an Edmond Tapsoba für dessen Stiftung überreicht werden, die in seiner Heimat Burkina Faso Menschen im herausfordernden Alltag unter die Arme greift.
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Erstmals seit September 2017 empfängt die Werkself am heutigen Samstag, 16. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), den Hamburger SV in der BayArena. Über die siebenjährige Bundesliga-Pause des HSV hinweg hat Bayer 04 eine starke Bilanz gegen die Rothosen und verlor keines der zurückliegenden 19 Spiele gegen Aufsteiger. Die Hanseaten kommen jedoch mit dem Rückenwind aus zwei Dreiern in Folge ins Rheinland – eine harte Nuss, die die Elf von Kasper Hjulmand unbedingt knacken möchte, um mit etwas Glück die kleine Chance zur Qualifikation für die UEFA Champions League doch noch zu nutzen. Abschied nimmt nach langer Zeit die Bayer Gastronomie und bedankt sich mit Rabatten auf Speisen und Getränke bei den Fans. Die Kurzpässe.
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Neben den bereits bekannten Abgängen werden die Bayer 04-Frauen vor dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion zwei weitere Spielerinnen verabschieden. Vanessa Haim und Shen Menglu, deren Verträge auslaufen, werden die Werkself verlassen.
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Das Ende einer langen Saison, emotionale Abschiede und die Hoffnung auf den ganz großen Wurf: Vor den Bayer 04-Frauen liegt ein spannungsgeladener letzter Bundesliga-Spieltag. Rund um die Partie gegen den SV Werder Bremen am Sonntag, 17. Mai (Anstoß: 14 Uhr), im Ulrich-Haberland-Stadion könnte die Werkself Geschichte schreiben und erstmals in der Klub-Historie die Champions-League-Qualifikation erreichen – wenn Konkurrent Eintracht Frankfurt gleichzeitig sein Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin verliert. Auch abseits der sportlichen Ausgangslage dürfte es ein besonderer Nachmittag werden.
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