Tore des Monats: Von Knauf bis Wendell

Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Dezember. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.

Erfreut euch an folgenden Toren:

22.12.1981: Borussia Mönchengladbach – Bayer 04 3:1 (0:1)
11. Horst Knauf (Die frühe Führung durch den offensiven Mittelfeldspieler aus der Bayer 04-Amateurmannschaft)

03.12.1985: VfB Stuttgart  Bayer 04 2:2 (0:1)
35. Herbert Waas (Der erste Nationalspieler von Bayer 04 mit einem glücklichen Tor)

14.12.1991: Bayer 04 – Stuttgarter Kickers 3:1 (0:1)
81. Franco Foda (Die Entscheidung durch den Libero der Werkself)

20.12.1997: Bayer 04 – VfB Stuttgart 6:1 (3:1)
19. Stefan Beinlich (Traumhafter Freistoß des Mittelfeldspielers zum zwischenzeitlichen 3:0)

01.12.2001: Werder Bremen – Bayer 04 2:1 (1:1)
38. Bernd Schneider (Schönes Tor vom „weißen Brasilianer“ zur Führung)

17.12.2006: Borussia Dortmund – Bayer 04 1:2 (0:1)
24. Andrej Voronin (Die Führung aus leicht abseitsverdächtiger Position nach wunderbarer Vorbereitung durch Paul Freier)

02.12.2011: Bayer 04 – TSG Hoffenheim 2:0 (1:0)
79. Sidney Sam (Die Entscheidung durch den schnellen Flügelstürmer)

21.12.2016: 1. FC KölnBayer 04 1:1 (1:1)
44. Wendell (Ausgleich im Derby vom brasilianischen Linksverteidiger)

Ähnliche News

Christoph Daum – Der Mann, der uns das Wollen beibrachte | Legende des Monats Februar
Bayer 04 - 01.02.2026

Legende: Christoph Daum – Der Mann, der uns das Wollen beibrachte

Christoph Daum wird am 24. Oktober 1953 in Zwickau geboren. Als Kind gelangt er mit seiner Mutter in den Westen Deutschlands und wächst in Duisburg auf. Schon früh entwickelt er eine große Begeisterung für den Fußball, auch wenn sich schnell zeigt, dass seine Zukunft weniger auf dem Platz als vielmehr an der Seitenlinie liegt. Bereits in jungen Jahren tritt seine Leidenschaft zutage, Dinge zu analysieren, zu erklären und zu verbessern.

Mehr zeigen
Horst Stollenwerk im Februar 1961
Bayer 04 - 01.02.2026

Mottenkiste: Vor 65 Jahren – Endlich wieder ein Sieg

Als die Bayer 04-Fußballer 1960 Weihnachten feiern, überwintern sie mit 20:10 Punkten auf dem zweiten Platz der 2. Oberliga West – allerdings bereits mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Schwarz-Weiß Essen. Doch im neuen Jahr findet die Mannschaft von Trainer Erich Garske nur schwer in die Spur. Auf ein torloses Remis gegen den Bonner FV im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion folgt eine 1:2-Auswärtsniederlage in Erkenschwick. Auch das darauffolgende Heimspiel bringt nur einen Punkt ein. Die Aufstiegsambitionen schrumpfen damit auf ein Minimum, denn der Rückstand auf den begehrten Platz ist inzwischen auf beachtliche zehn Punkte angewachsen.

Mehr zeigen
Von Waas bis Tapsoba | Tore des Monats Februar
Bayer 04 - 01.02.2026

Tore des Monats: Von Waas bis Tapsoba

Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat Februar. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.

Mehr zeigen
Vor 20 Jahren – Das Spiel der offenen Tore | Spiel des Monats Februar
Bayer 04 - 01.02.2026

Spiel des Monats: Vor 20 Jahren – Das Spiel der offenen Tore

Es ist der 11. Februar 2006 und Schalke 04 und die Werkself starten um 15.30 Uhr ein Spiel, das am Ende Historisches zu bieten hat – zumindest aus Bayer 04-Sicht.

Mehr zeigen
Paul Wiorek im Februar 1951
Bayer 04 - 01.02.2026

Geschichte: Vor 75 Jahren – Die Saison 1950/51 (Februar)

Als Tabellenführer empfängt die Werkself das abstiegsbedrohte Team von Rhenania Würselen. Am 4. Februar 1951 säumen trotz der sonntäglichen Karnevalsumzüge 5.000 Zuschauer den Spielfeldrand. Und sie sehen eine feldüberlegene Heim-Mannschaft. Ohne den erkrankten Theo Kirchberg und den gesperrten Emil Becks bestürmen die Gastgeber von Beginn an das gegnerische Tor. In der ersten Halbzeit gegen einen starken Wind ankämpfend, erspielt sich Bayer 04 Chance auf Chance, scheitert aber immer wieder am Würselener Torhüter. Nach dem 0:0 zur Halbzeit nimmt sich Karl Heinz Spikofski in der 55. Minute ein Herz und hämmert aus 20 Metern den Ball in die gegnerischen Maschen. Rhenania kann nicht mehr kontern. Bis zum Schluss hält die Belagerung des Würselener Strafraumes an, dennoch bleibt es am Ende bei einem knappen 1:0.

Mehr zeigen