
Anstoß gegen das Premier-League-Team aus dem Südosten Englands ist um 15 Uhr im Alois-Latini-Stadion in Zell am See-Kaprun; um 18.30 Uhr erfolgt dann an gleicher Stelle der Anpfiff des Testspiels gegen „Sociedad Deportiva“ Eibar. In beiden Partien möchte Cheftrainer Peter Bosz mit anderem Personal antreten, sodass möglichst alle Akteure aus dem Trainingslager-Aufgebot die maximale Spieldauer bestreiten können.
Eintrittskarten für beide Partien werden ausschließlich an den Tageskassen vor Ort erhältlich sein. Dabei gibt es die Option, sich beide Spiele anzuschauen: 18 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder (7 bis 17 Jahre) oder nur die zweite Begegnung gegen den SD Eibar (10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder).
Kurzinfos zu den Gegnern:
FC Watford:
In der kommenden Saison gehen „die Hornissen“ in ihre fünfte Spielzeit in der Premier League. In der vergangenen Meisterschaftsrunde beendete der Aufsteiger von 2015 die Spielzeit auf dem elften Platz – der historisch besten Platzierung der jüngeren Vereinsgeschichte des Klubs, an dessen oberster Spitze jahrelang die in Watford geborene Musiker-Legende Elton John stand. Derzeit (Stand: 9. Juni 2019) umfasst der insgesamt 12 A-Nationalspieler umfassende Kader des spanischen Trainers Javi Garcia sage und schreibe 36 Spieler! Es ist also davon auszugehen, dass in den kommenden Wochen noch Personalentscheidungen anstehen – wie zum Beispiel bei Dodi Lukebakio, der sich in der vergangenen Saison als Leihspieler bei Fortuna Düsseldorf (10 Bundesliga-Treffer) empfehlen konnte und nun Medienberichten zufolge gegebenenfalls gewinnbringend weiterverkauft werden soll.
SD Eibar:
Seit vier Jahren bekleidet José Luis Mendilibar den Trainerposten beim spanischen Erstligisten, dem vor fünf Jahren erstmals in der 75-jährigen Vereinsgeschichte der Aufstieg in die Erste Liga Spaniens (La Liga) gelungen ist. Damit sorgte der Provinzklub aus dem Baskenland übrigens für ein Novum. Denn niemals zuvor hatte ein Verein aus einer derart kleinen Stadt (27.000 Einwohner) in Spaniens höchster Liga gespielt. Nach einem guten neunten Platz im Vorjahr landete der SD Eibar, für den im Jahr 2000 übrigens Ex-Bayern-Spieler und Anteilseigner Xabi Alonso, in der abgelaufenen Saison auf Rang elf. Mit Torhüter Marko Dmitrovic (Serbien), Pape Diaob (Senegal), Paulo Oliviera (Portugal) oder Fabián Orellana (Chile) befinden sich einige aktuelle und ehemalige Nationalspieler in den Reihen der Blau-Roten, die darüber hinaus auch über ein paar hoffnungsvolle (spanischen) Talente verfügen. Seit einem Jahr geht mit dem Ex-Mainzer Pablo de Blasis übrigens auch ein alter Bekannter aus der Bundesliga (103 Spiele) bei den Basken auf Torejagd.


Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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