
Nach nicht einmal zwölf Minuten brach Referee Florian Jäger die Partie im Alois-Latini-Stadion am Zeller See aufgrund eines schweren Unwetters ab. Aus heiterem Himmel war kurz vor dem Anpfiff ein Gewitter mit grellen Blitzen und starkem Donner aufgezogen, eine Fortführung des Testspiels war aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich.
Bis zum Abbruch hatte die Werkself einen guten Eindruck hinterlassen und durch Kyriakos Papadopoulos auch die beste Chance der sehr kurzen Begegnung gehabt. Eine Ecke von Feinfuß Hakan Calhanoglu hatte der griechische Innenverteidiger an die Latte geköpft, seinen zweiten Versuch direkt im Anschluss Teutonias Keeper Yannik Dauth dann klasse entschärft. Kurze Zeit später sprinteten die Teams dann in die Kabine, nach knapp 15 Minuten folgte die endgültige und richtige Entscheidung: Spielabbruch.
Die nächste Chance zum Testen hat Roger Schmidt schon am Donnerstagabend. Dann gastiert der italienische Erstligist AC Florenz (18 Uhr) im Alois-Latini-Stadion. Bis dahin stehen für die Werkself in Zell am See-Kaprun weitere schweißtreibende Einheiten an, um zum Saisonstart am 21. August im DFB-Pokal beim SC Hauenstein topfit zu sein.
Die Statistik:
Bayer 04: Lomb – Jedvaj, Papadopoulos, Ramalho, Wendell – Aránguiz, Yurchenko – Öztunali, Calhanoglu, Mehmedi – Pohjanpalo.


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