
Nach nicht einmal zwölf Minuten brach Referee Florian Jäger die Partie im Alois-Latini-Stadion am Zeller See aufgrund eines schweren Unwetters ab. Aus heiterem Himmel war kurz vor dem Anpfiff ein Gewitter mit grellen Blitzen und starkem Donner aufgezogen, eine Fortführung des Testspiels war aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich.
Bis zum Abbruch hatte die Werkself einen guten Eindruck hinterlassen und durch Kyriakos Papadopoulos auch die beste Chance der sehr kurzen Begegnung gehabt. Eine Ecke von Feinfuß Hakan Calhanoglu hatte der griechische Innenverteidiger an die Latte geköpft, seinen zweiten Versuch direkt im Anschluss Teutonias Keeper Yannik Dauth dann klasse entschärft. Kurze Zeit später sprinteten die Teams dann in die Kabine, nach knapp 15 Minuten folgte die endgültige und richtige Entscheidung: Spielabbruch.
Die nächste Chance zum Testen hat Roger Schmidt schon am Donnerstagabend. Dann gastiert der italienische Erstligist AC Florenz (18 Uhr) im Alois-Latini-Stadion. Bis dahin stehen für die Werkself in Zell am See-Kaprun weitere schweißtreibende Einheiten an, um zum Saisonstart am 21. August im DFB-Pokal beim SC Hauenstein topfit zu sein.
Die Statistik:
Bayer 04: Lomb – Jedvaj, Papadopoulos, Ramalho, Wendell – Aránguiz, Yurchenko – Öztunali, Calhanoglu, Mehmedi – Pohjanpalo.


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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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