Seoane über Bellarabi: Bringt viel Energie in die Mannschaft

Bei der ersten Einheit der Werkself nach dem 2:1-Heimsieg gegen Hertha BSC arbeitete Torschütze Karim Bellarabi abseits der Mannschaft im individuellen Bereich. Chefcoach Gerardo Seoane gab im Anschluss an das Training allerdings schnell Entwarnung.
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„Eine reine Vorsichtsmaßnahme, Karim hat im Spiel einen Schlag auf den Beckenkamm bekommen. Wir wollten sehen, wie er nach zwei freien Tagen wieder reinkommt“, so der Schweizer.

Am vergangenen Samstag war Bellarabi der zwischenzeitliche Treffer zum 2:0 für die Werkself gelungen – insgesamt war es bereits sein 57. Pflichtspieltor für Schwarz-Rot. Eine Marke, die dem Flügelstürmer Platz acht in der Liste der Rekordtorschützen von Bayer 04 beschert. Seit 2011 spielt der 31-Jährige bereits unter dem Bayer-Kreuz – mit Ausnahme einer Leihe zu Eintracht Braunschweig in der Saison 2013/14.

Erfahrung und Effektivität

„Karim bringt viel Energie in die Mannschaft“, machte Seoane im Mediengespräch nach dem Training am Dienstagmittag deutlich. Neben seiner Physis und Dynamik auf dem Platz „hilft er der Mannschaft vor allem durch seine Erfahrung. Er spielt effektiv, besetzt wie bei seinem Tor am Wochenende die richtigen Räume.“ Die Nr. 38 der Werkself sei in den vergangenen Jahren in eine wichtige Rolle hineingewachsen und beeinflusse das Team mit seiner Art positiv.

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Die Qualitäten Bellarabis sind für den 43-jährigen Übungsleiter auch in den kommenden Wochen von großer Bedeutung, wenn die Werkself im Endspurt der Bundesliga um die Qualifikation für die Königsklasse spielt: „Karim hat bereits Champions League für uns gespielt und war im DFB-Pokalfinale mit dabei. Er weiß also, mit den Ambitionen des Klubs umzugehen. Das hilft uns.“

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