
„Eine reine Vorsichtsmaßnahme, Karim hat im Spiel einen Schlag auf den Beckenkamm bekommen. Wir wollten sehen, wie er nach zwei freien Tagen wieder reinkommt“, so der Schweizer.
Am vergangenen Samstag war Bellarabi der zwischenzeitliche Treffer zum 2:0 für die Werkself gelungen – insgesamt war es bereits sein 57. Pflichtspieltor für Schwarz-Rot. Eine Marke, die dem Flügelstürmer Platz acht in der Liste der Rekordtorschützen von Bayer 04 beschert. Seit 2011 spielt der 31-Jährige bereits unter dem Bayer-Kreuz – mit Ausnahme einer Leihe zu Eintracht Braunschweig in der Saison 2013/14.
„Karim bringt viel Energie in die Mannschaft“, machte Seoane im Mediengespräch nach dem Training am Dienstagmittag deutlich. Neben seiner Physis und Dynamik auf dem Platz „hilft er der Mannschaft vor allem durch seine Erfahrung. Er spielt effektiv, besetzt wie bei seinem Tor am Wochenende die richtigen Räume.“ Die Nr. 38 der Werkself sei in den vergangenen Jahren in eine wichtige Rolle hineingewachsen und beeinflusse das Team mit seiner Art positiv.

Die Qualitäten Bellarabis sind für den 43-jährigen Übungsleiter auch in den kommenden Wochen von großer Bedeutung, wenn die Werkself im Endspurt der Bundesliga um die Qualifikation für die Königsklasse spielt: „Karim hat bereits Champions League für uns gespielt und war im DFB-Pokalfinale mit dabei. Er weiß also, mit den Ambitionen des Klubs umzugehen. Das hilft uns.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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