
Gerardo Seoane über…
… die aktuelle Verfassung der Werkself: Wir sind glücklich, dass wir keine Verletzungen aus dem Trainingslager mitgenommen haben. Klar, ein paar Blessuren gibt es immer, aber das gehört in dieser Phase dazu. Wir konnten uns im Anschluss ein wenig erholen und sind jetzt in den ersten zwei Tagen wieder gut ins Training reingekommen. Der physische Zustand aller Spieler ist unterschiedlich, das bedeutet, dass auch die Regeneration nicht gleich verläuft. Die Spieler, die zum Beispiel länger verletzt waren, reagieren noch immer anders auf Belastungen, aber auch das ist völlig normal. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg.
... den Comeback-Plan von Amine Adli: Er kann diese Woche erste Teile des Mannschaftstrainings mitmachen. Das ist der erste Schritt vom kontrollierten zum freien Training. Vorher hat er nur zu zweit gearbeitet, jetzt ist er in der Gruppe und macht erste Spielformen mit, trainiert aber auch teilweise noch individuell. Gegen Ende der Woche stehen für ihn noch interne Tests an, bei denen zum Beispiel Kraftbalancen überprüft werden. Amine hatte keine leichte Verletzung, die kann immer mal wieder Probleme bereiten, vor allem wenn die Belastungen höher werden. Aber wir sind zufrieden und ich rechne damit, dass wir ihn in den kommenden zwei Wochen vollständig integrieren können, dann braucht es sicherlich ein bis zwei weitere Wochen, um ins Spiel eingreifen zu können.
… die bevorstehende Begegnung mit der SV 07 Elversberg: Es ist direkt ein K.-o.-Spiel gegen eine Profimannschaft, das sollte einem bewusst sein. Natürlich sage ich, dass man normalerweise nicht verlieren darf. Aber man muss auch sehen, dass der Gegner einige Wochen Formvorsprung hat, bereits mehr Partien gespielt hat, hinzukommen die Pokalgesetze – da kann immer etwas passieren. Wir nehmen den Gegner daher wie jeden anderen Gegner auch absolut ernst.
… die Ziele für die bevorstehende Saison: Es ist positiv, dass die Mannschaft in größten Teilen zusammengeblieben ist. Wir haben sowohl Breite als auch Qualität im Kader und mit Adam (Hlozek Anm. d. Red.) sogar noch einen spannenden Spieler dazubekommen. Wir können daher viele Erkenntnisse und Selbstvertrauen aus dem Vorjahr mitnehmen, aber Punkte nehmen wir keine mit. Wir wollen uns in vielen Bereichen verbessern, um so am Ende auch bessere Resultate zu liefern. Da habe ich ein gutes Gefühl nach der Vorbereitung. Die Mannschaft zeigt Spirit und findet eine gute Balance zwischen Freude und Fokussierung. Sie haben Ambitionen, das merkt man den Jungs im Training an. Man spürt eine gesunde Aggressivität und gleichzeitig nötigen Respekt. Deswegen glauben wir an unsere Fähigkeiten, aber wir wissen alle, dass eine Saison bei null losgeht.

Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
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Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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Fußballfans weltweit freuen sich auf die Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Gastgeberländern USA (78 Partien), Mexiko und Kanada (jeweils 13 Spiele) ausgetragen wird. Erstmals werden 48 Nationen teilnehmen. Doch nicht nur die Anzahl der Gastgeber und der Spiele sind Rekordmarken: Die hauptsächlich in den USA ausgetragene WM wird ein Turnier der Superlative. Bayer 04-Profi und US-Nationalspieler Malik Tillman stimmt die Fans auf den 2026 FIFA World Cup ein.
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Als der US-Amerikaner Malik Tillman im vergangenen Sommer von der PSV Eindhoven zu Bayer 04 wechselte, verstärkte er nicht nur den Kader der Werkself – er schuf zugleich auch ein neues Kapitel einer Verbindung, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht.
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Kilos verloren, Lebensfreude gewonnen – und das mit prominenter Unterstützung! In dieser Woche schaute Bayer 04-Ehrenspielführer Jens Nowotny bei den Damen- und Herren-Kursen von „Fußballfans im Training“ (FFiT) vorbei. Der einstige Werkself-Verteidiger gab in der neunten von insgesamt zwölf Kurswochen persönliche Einblicke, motivierende Tipps – und schnürte später sogar selbst die Schuhe.
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