
Zur ersten Einheit in Vorbereitung auf das Auswärtsduell bei der SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 23. April, 15.30 Uhr) begrüßte Gerardo Seoane am Mittwochvormittag 19 Akteure auf dem Trainingsplatz. Nicht mit dabei waren zwei Defensivspieler: Piero Hincapie, gegen Fürth wie Robert Andrich gelb-gesperrt, könne nach einem Schlag aufs Fußgelenk aus dem Leipzig-Spiel (0:1) „noch nicht wieder beschwerdefrei trainieren“. Edmond Tapsoba klagte seinerseits zum Wochenstart über Krankheitssymptome. Dem 23-jährigen Innenverteidiger gehe es zwar „schon wieder besser“, wie Seoane erklärte. Aufgrund von Knieproblemen, die ebenfalls aus der Heimpartie gegen Leipzig resultieren, sei ein Einsatz Tapsobas in Fürth derzeit jedoch fraglich.
Charles Aránguiz hatte die Einheit am Mittwoch indes vorzeitig beendet, in Bezug auf den Chilenen gab es aber schnell Entwarnung. Seoane: „Das war zum Schluss eine Vorsichtsmaßnahme. Er hatte ein bisschen Probleme im Nackenbereich und war in der Bewegung etwas eingeschränkt.“
Für das Duell in Fürth fehlen neben den gesperrten Andrich und Hincapie weiterhin die verletzten Florian Wirtz, Jeremie Frimpong, Amine Adli, Karim Bellarabi sowie Timothy Fosu-Mensah. „Logisch, beim Erstellen der Aufstellung stehen wir vor weniger Fragenzeichen“, sagte Seoane. „Die taktischen und personellen Lösungen liegen überwiegend auf der Hand.“

Weniger Auswahl bedeute aber nicht zwangsläufig eine schlechte Leistung, wie der 43-jährige Übungsleiter klarstellte: „Ich habe gegen Leipzig einen guten Spirit und eine gute Energie bei der Mannschaft gesehen. Diese Komponenten gilt es im Endspurt beizubehalten.“
Der Leverkusener Chefcoach strahlt in der Endphase der Spielzeit viel Überzeugung und Ruhe aus, sowohl auf dem Rasen als auch im Mediengespräch. Der Fokus auf das Ziel Königsklasse ist Seoane dabei zu jeder Zeit anzumerken: „Die finale Phase der Saison hat begonnen, wir sind mittendrin. Mögliche Konstellationen rechne ich aber nicht aus. Wir dürfen keine Energie und Gedanken für irgendwelche Szenarien aufwenden. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Und die nächste Herausforderung wartet in Fürth.“
Bei einem Sieg oder Unentschieden gegen den Aufsteiger aus Mittelfranken wäre der direkte Wiederabstieg der Spielvereinigung besiegelt. Dass die Fürther (elf Punkte Rückstand auf Platz 16) trotz des wahrscheinlichen Gangs in die 2. Bundesliga keinesfalls aufstecken, zeigen die zuletzt erreichten Resultate: In drei der vergangenen vier Ligapartien gab es kein Gegentor. Die Gegner hießen dabei wohlgemerkt SC Freiburg, Eintracht Frankfurt und TSG 1899 Hoffenheim – allesamt durchaus für ihre Offensivstärke bekannt.
„Dass sie guten Fußball spielen können, haben sie schon in der Hinrunde gezeigt. Jetzt haben sie aber auch ihre Defensive deutlich verbessert“, stellte Seoane klar. „Dennoch ist unser klares Ziel, dass wir drei Punkte mit nach Leverkusen nehmen wollen.“ Drei Punkte, die die Werkself einer Endplatzierung in der Top vier ein Stückchen näher bringen sollen…

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Issa Traoré verstärkt die Defensive von Bayer 04 Leverkusen. Das Talent wechselte Anfang des Jahres, kurz nach seinem 18. Geburtstag, vom Djoliba AC aus seiner Heimat Mali fest nach Leverkusen, wo Direktor Fußball Kim Falkenberg den groß gewachsenen Innenverteidiger offiziell begrüßte.
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Nach zuletzt nur zwei Punkten aus den vergangenen vier Spielen ist die Luft für Borussia Mönchengladbach im unteren Tabellendrittel dünner geworden. Nur noch drei Punkte trennen die Fohlen vom Relegationsrang. Das Team von Trainer Eugen Polanski steht vor dem Heimspiel gegen die Werkself an diesem Samstag, 7. Februar (Anstoß: 18.30 Uhr/live bei Sky sowie WOW und im Werkself-Radio), unter Druck. Der Gegner-Check.
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Ein starker Partner und eine starke Partnerschaft: Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Ehrenspielführer Stefan Kießling vertraten Bayer 04 in dieser Woche bei der offiziellen Eröffnung des neuen Technologie Campus und des dazugehörigen Experience Centers von Bayer 04-Ärmelpartner Niedax. Zu der Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Neustadt/Wied-Rahms kamen 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Begrüßung gemeinsam mit Niedax Group-CEO Bruno Reufels und weiteren politischen Vertretern vornahm.
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Am 22. Spieltag der Bundesligasaison 2025/26 empfängt die Werkself den FC St. Pauli in der BayArena. Die Partie findet am Samstag, 14. Februar, um 15.30 Uhr statt. Alle Infos zum Ticket-Verkauf.
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