
„Ich fühle mich in diesem Klub unheimlich wohl. Als ich 2015 als sehr junger Spieler nach Leverkusen gekommen bin, hatte ich die besten Voraussetzungen, mich zu entwickeln und zu dem Profi zu werden, der ich heute bin. Schon früh in meiner Karriere konnte ich mit Bayer 04 international spielen und habe dadurch auch den Weg in die Nationalmannschaft gefunden“, sagt Tah. „Wir hatten immer gute Spieler. Aber gerade jetzt habe ich das Gefühl, dass in Leverkusen etwas Besonderes entsteht. Ich glaube an dieses Team, an diesen Klub und sehe für uns die Chance, etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“
Sportdirektor Simon Rolfes bezeichnet die Vertragsverlängerung mit Tah als „eine wichtige Weichenstellung für eine erfolgreiche Zukunft. Jonathan hat sich bei uns vom hochtalentierten Jungprofi zu einem gestandenen Führungsspieler entwickelt“, so Rolfes. „Er nimmt nicht nur auf dem Platz eine verantwortungsvolle Rolle ein, sein Wort hat auch abseits des Rasens Gewicht. Jonathan ist vielseitig engagiert und sehr reflektiert. Er kann vielen unserer jungen Talente als ein gutes Beispiel dafür dienen, was es bedeutet, Profi zu sein.“
Sport-Geschäftsführer Rudi Völler erachtet neben den fußballerischen Fähigkeiten auch die Widerstandsfähigkeit und den Ehrgeiz Tahs als besondere Qualitäten des 1,95 Meter großen Modellathleten. „Nach einer extrem beeindruckenden und konstanten Bundesliga-Startphase hat sich Jonathan auch von vereinzelten Rückschlägen nie unterkriegen lassen. Das zeichnet ihn aus. Er hat stattdessen umso mehr gekämpft und sich jeder Herausforderung gestellt“, so Völler. „Diese Einstellung ist vorbildlich. Jonathan ist jemand, der selbstbewusst vorangeht und der sich absolut mit Bayer 04 Leverkusen identifiziert.“













Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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