
73 Minuten lang durfte der blonde Offensivspieler auf den Flügeln wirbeln, ehe er für Kai Havertz Platz machte. In der 48. Minute hatte der gebürtige Pinneberger, der 2016 aus der Jugend des FC St. Pauli unters Bayer-Kreuz wechselte (50 A-Junioren-Einsätze, 14 Treffer) und zuletzt zweimal für die U20-Nationalmannschaft zum Zuge kam (1 Tor), sogar die erste Möglichkeit des zweiten Durchgangs, sein Schuss aus spitzem Winkel landete jedoch über dem Tor. „Sam hat das insgesamt sehr ordentlich gemacht“, lobte Heiko Herrlich den Premieren-Auftritt seines Schützlings.
Auch für zwei weitere Profis avancierte die Begegnung mit Rasgrad zu einem besonderen Spiel: Ramazan „Rambo“ Özcan stand zum ersten Mal in einem Europa-League-Spiel im Tor. Aus diesem Anlass sicherte sich der 34-jährige Österreicher nach dem Schlusspfiff den Spielball. Lars Bender (eingewechselt in der 63. Minute) kam unterdessen gestern zu seinem 50. Europapokal-Spiel – 28 davon in der Champions League, 22 in der Europa League. Bei all seinen internationalen Einsätzen trug der Kapitän der Werkself dabei das Kreuz auf der Brust.
Tragisch endete unterdessen das Saison-Debüt von Panagiotis Retsos. Der 20-Jährige, der in der Sommer-Vorbereitung erst einen Handbruch und dann einen Sehnen-Teilriss im rechten hinteren Oberschenkel erlitten hatte, gab gegen Rasgrad sein Comeback. Der Innenverteidiger verletzte sich allerdings nach einer halben Stunde unglücklich bei einem Zweikampf und wurde mit Verdacht auf Muskel-Verletzung ausgewechselt – über die Diagnose soll am heutigen Freitag eine MRT-Untersuchung Klarheit bringen.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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