
Heiko Herrlich bittet die Mannschaft in dieser Woche vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg insgesamt sieben Mal zum Training – und durfte am Mittwochmorgen mit Panagiotis Retsos ein „neues“ Gesicht im Mannschaftstraining begrüßen. Der 19-jährige absolvierte seine ersten Trainingseinheiten in Leverkusen zunächst individuell, da er sich im Länderspiel beim Unentschieden der Griechen gegen Estland eine Verletzung im rechten Knie zugezogen hatte. Es war sein erster Einsatz im Trikot der A-Nationalmannschaft.
Während Dominik Kohr und Charles Aránguiz, die sich beide eine Blessur im Spiel gegen Mainz zugezogen hatten, zu Beginn der Woche noch individuell trainierten, meldete sich Julian Baumgartlinger nach einem Infekt am Montagnachmittag zurück im Training. Auch Jonathan Tah, der mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte, absolvierte die Einheit am Dienstagmorgen individuell. Das Training am Mittwoch musste er aufgrund von Rückenproblemen nach dem Aufwärmen abbrechen, Heiko Herrlich ist aber zuversichtlich, dass der Innenverteidiger zum Ende der Woche wieder mit den Kollegen auf dem Platz steht.
Gute Neuigkeiten gibt es derweil bei Tin Jedvaj, der nach seinem Haarriss im Schienbein in dieser Woche mit dem Lauftraining begonnen hat. Da er allerdings die komplette Vorbereitung verpasst hat, wird es noch eine Zeit lang dauern, bis er wieder voll einsteigen kann.
Kein neuer Stand bei Alario
Während die Mannschaft nach dem Aufwärmen ins Ulrich-Haberland-Stadion wechselte, um mannschaftstaktisch im Elf gegen Elf zu arbeiten, stand für Lucas Alario Torschusstraining auf dem Plan. Bayer 04 wartet nach wie vor auf die Spielberechtigung des Argentiniers.

In der „Golden Boy Top 100“ werden traditionell die vielversprechendsten Talente Europas gelistet. Bei dem jüngst veröffentlichten Update anlässlich des Saisonwechsels sind – neben Leihgabe Francis Onyeka – gleich vier aktuelle Werkself-Profis dabei. Damit stellt Bayer 04 von allen Bundesligisten die meisten Spieler in diesem Ranking.
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Letzte Chance für die Bayer 04-Konsolenprofis, am „Esports World Cup 2026“ teilzunehmen. Beim „FC Pro Last Chance Qualifier“ in Paris kämpfen Sean Landwehr und Keanu Senkbeil gegen über 1000 andere Gamer um je einen der 14 begehrten Plätze für die nächste Qualifikationsphase zur virtuellen Einzel-Weltmeisterschaft. Zudem wartet bereits bei diesem hochkarätigen Vorentscheid ein Preisgeld-Pool von 244.000 US-Dollar auf die besten Spieler.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe bleibt den Bayer 04-Frauen in der neuen Saison erhalten. Im Interview mit Werkself-TV spricht die 25-Jährige über die Gründe für ihre erneute Leihe vom FC Liverpool, über die vergangene Rückrunde und über ihre Ziele mit der neuformierten Mannschaft.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe wird auch in der kommenden Saison für Bayer 04 Leverkusen auflaufen. Die Leihe der deutschen U23-Nationalspielerin, die im Winter vom FC Liverpool gekommen war, wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
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