
„In diesem Prozess mussten sehr viele unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden. Wichtig war und ist uns, dass es keine Freifahrtscheine für unseriöses Wirtschaften gibt“, so Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04.
In der Vergangenheit erwies sich das FFP als anfällig, weil die Regeln umgangen werden konnten. „Vor dem Hintergrund müssen und können wir als Bundesliga mit dem erzielten Kompromiss leben“, so Carro weiter. Die rund 240 Mitglieder starke ECA, der neben Bayer 04 auch zahlreiche Bundesligisten wie FC Bayern München oder Borussia Dortmund angehören, hat maßgeblich an der FFP-Nachfolgeregelung mitgewirkt. Die Ergebnisse müssen noch vom Exekutivkomitee der UEFA abgesegnet werden.
Zuletzt hatten mehrere Medien berichtet, dass die UEFA im April über das modernisierte FFP entscheiden will. Demnach dürfen die Klubs angeblich nicht mehr als 70 Prozent ihrer Einnahmen für Transfers, Gehälter und Beraterhonorare ausgeben. Eine von vielen Seiten geforderte Gehaltsobergrenze soll es aber nicht geben.
Eine Differenz zwischen den Einnahmen und Ausgaben soll ein externer Geldgeber zukünftig in einer Höhe von bis zu 30 Millionen Euro pro Saison ausgleichen dürfen. Bisher sind es grundsätzlich zehn Millionen Euro pro Spielzeit. Den vor allem von deutschen Klubs gefürchteten unbegrenzten Zufluss von Investorengeldern soll es somit nicht geben. Die ECA hat zudem beschlossen, den vom Krieg heimgesuchten Menschen in der Ukraine mit einer Million Euro zu helfen. Mit diesem „ersten finanziellen Beitrag“ sollen die diversen Initiativen der ECA-Mitgliedsvereine unterstützt werden.

Dass eine Partie zwischen Bayer 04 und Eintracht Frankfurt einmal torlos endet, ist nahezu unmöglich. Ganz im Gegenteil: Zahlreiche Treffer sind beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften vorprogrammiert. So auch im August 2005, als die Werkself das erste Saisonspiel in Frankfurt mit 4:1 für sich entschied – und ein gewisser Simon Rolfes sein Bundesliga-Debüt feierte...
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Während die U19 von Bayer 04 die Ruhe vor dem Sturm des anstehenden K.-o.-Spiels in der UEFA Youth League beim FC Villarreal am kommenden Mittwoch (Anstoß: 16 Uhr) genießt, absolviert die U17 noch einen letzten hochkarätigen Test bei den Junioren des niederländischen Meisters PSV Eindhoven. Bereits mittendrin im Pflichtspiel-Alltag ist die U13, die nach dem erfolgreichen Re-Start in der vergangenen Woche auch gegen den SC Paderborn 07 punkten will. Auf die U14 und die U11 warten spannende internationale Hallenturniere – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Kasper Hjulmand hat die Werkself zurück in die Erfolgsspur geführt und steht mit Bayer 04 nach dem 3:0-Sieg gegen den FC Villarreal vom Mittwochabend in der K.-o.-Phase der UEFA Champions League. Im Interview mit dem Werkself-Magazin in den Katakomben der BayArena im Besprechungsraum der Mannschaft, direkt gegenüber der Kabine, hat er für die aktuelle, im Januar erschienene Ausgabe besondere Einblicke gewährt. Ein Gespräch mit dem 53 Jahre alten Trainer über Werte, Einstellungen und persönliche Erfahrungen sowie Interessen außerhalb des Fußballs.
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Montrell Culbreath bleibt bei Bayer 04! Direkt nach der Unterschrift zu seiner Vertragsverlängerung spricht der Offensivspieler über seinen Weg unterm Kreuz – von den ersten Schritten in der U17 bis zum ersten Bundesliga-Tor und seinem Debüt in der UEFA Champions League. Im Interview blickt er auf seine Entwicklung im Klub, seine Einsätze in der UEFA Youth League und auf die Momente, die ihn auf und neben dem Platz geprägt haben. Ein persönliches Gespräch mit dem 18-Jährigen, der zeigt, wie viel Bayer 04 ihm bedeutet.
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