
Bei den Torhütern geht natürlich erneut kein Weg an Manuel Neuer vorbei, den die Kicker-Redakteure erneut in der „Weltklasse“ ansiedelten. Dahinter folgen gleich sieben Keeper in der internationalen Klasse, darunter wie im Vorjahr erneut auch Bernd Leno. Im Halbjahres-Urteil des 24-jährigen Werkself-Schlussmannes heißt es: „Die beiden Fehlgriffe gegen Hamburg und Leipzig waren Bernd Lenos einzige Schwächen, zudem lieferte der Leverkusener überragende Partien ab, etwa gegen Gladbach, Ingolstadt oder in der Champions League gegen Moskau. Unterm Strich genügend Qualität und Konstanz für die Internationale Klasse.“
Er ist der Shooting Star der Werkself, stieg praktisch aus dem Nichts zum Nationalspieler auf und wird deshalb auch völlig zu Recht im Vorderfeld der Kicker-Rangliste berücksichtigt: Benjamin Henrichs wird in der Kategorie „Außenbahn defensiv“ im weiteren Kreis geführt – nur knapp hinter Bayerns David Alaba und noch vor Routiniers wie Juan Bernat, Marcel Schmelzer oder Rafinha. Das Urteil über Benny lautet wie folgt: „Mit 19 ist er der jüngste Außenverteidiger im Ranking. Benjamin Henrichs debütierte im November nach seinem kometenhaften Aufstieg sogar in der Nationalelf. Gegen Jahresende verließen ihn etwas die Kräfte, seine Leistungen litten darunter. Aber: Mit einem Notenschnitt von 2,4 spielte der Leverkusener eine sehr starke Gruppenphase in der Champions League.“
Jonathan Tah ist für den Kicker bei den Innenverteidigern hinter Mats Hummels die Nr. 2 in Deutschland. Zu seiner Einstufung heißt es: „Wie schon in der vergangenen Saison spielte der Leverkusener auch bislang sehr konstant – mit all seinen bekannten Qualitäten: körperlich robust, schnell, trotz seiner Masse alles andere als unbeweglich.“ Zu Ömer Toprak ist zu lesen: „Sein Notenschnitt in der Liga (3,55) hätte nicht für einen Platz in der Rangliste gereicht. Seine starken Auftritte in der Champions League hievten ihn aber noch ins Blickfeld.“


Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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