
Das 1:3 gegen den VfL Wolfsburg bewertete kicker.de wie folgt „Im dreizehnten Anlauf hat Bruno Labbadia erstmals ein Bundesligaspiel gegen seinen Ex-Klub Bayer 04 Leverkusen gewonnen. Wie bereits beim überraschenden Auftaktsieg gegen den FC Schalke zeigte Labbadias VfL Wolfsburg in der BayArena eine starke Leistung und siegte nach einem Doppelschlag Mitte der zweiten Hälfte mit 3:1. Die Werkself verspielte durch individuelle Fehler die Führung durch Bailey und steht weiterhin bei null Punkten.“
Ähnlich sieht es der Berichterstatter der BILD in der Online-Ausgabe: „Gestern kommt erst die Führung, dann kommen die Fehler: Leon Bailey (21) macht per Schlenzer das 1:0 (24.). Wolfsburgs Antwort: Von der Grundlinie schießt Gerhardt den Ball nach innen, Bayer-Torwart Özcan (34) boxt sich die Kugel ins eigene Tor (36.). Der Pechvogel: ‚Jeder kann Fehler machen, und ich habe auch einen gemacht. Aber so, wie ich mir jetzt in den Hintern beiße, so muss das jeder machen. Uns fehlt Besessenheit, Gier und Galligkeit.‘ Stimmt! Denn nach der Pause geht nix mehr bei Leverkusen. Ein Doppelschlag von Weghorst (55.) und Steffen (60.) sorgt für Wolfsburgs Auswärtsdreier.“
Die Rheinische Post titelt „Bayer-Fehlstart ist perfekt“ und sah auch in dem Doppelschlag zu Beginn der zweiten Halbzeit die entscheidende Phase des Spiels: „Weghorst erzielte per Kopf das 2:1 für das Team von Trainer Bruno Labbadia (55.). Die Werkself zeigte sich vom Rückstand geschockt. Gerade, als Herrlich seine Defensive neu formiert hatte, fiel das nächste Tor der „Wölfe“. Renato Steffen nutzte die völlig ungeordnete Abwehr der Hausherren und verwandelte sicher zum 3:1 (60.)… Herrlich verhalf anschließend noch Paulinho zu seinem Bundesliga- und Isaac Kiese Thelin zu seinem Heimdebüt. Auf ein echtes Aufbäumen der ambitionierten Hausherren warteten die 26.247 Zuschauer in der BayArena vergeblich. Es blieb beim verdienten 3:1-Erfolg der Gäste.“
Der Sonntags-Express blickt nach vorn und beschreibt dabei die schwierige Situation: „Jetzt geht es nach München. Und bei den Bayern droht die dritte Pleite. ,Wir werden jetzt nicht jammern und Alibis suchen. Wir müssen die Arschbacken zusammenkneifen und versuchen da rauszukommen', fordert Ramazan Özcan. Enttäuscht zeigte sich auch der Trainer: ,Zwei Niederlagen sind nicht unser Anspruch. Null Punkte, das ist eine schwierige Situation. München wird jetzt eine harte Aufgabe, da müssen wir in der Defensive stabiler stehen.'“

Für das Nachholspiel des 17. Bundesliga-Spieltags 2025/26 gastiert die Werkself am Mittwoch, 4. März (Anstoß: 20.30 Uhr), beim Aufsteiger Hamburger SV im Volksparkstadion. Alle Infos zum Ticketverkauf. Die ursprünglich für Mitte Januar angesetzte Partie war witterungsbedingt abgesagt worden.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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