
Der 23-jährige finnische Nationalspieler steht der Werkself derzeit wegen einer Durchblutungsstörung im rechten Sprungbein einige Monate lang nicht zur Verfügung. Pohjanpalo ist deshalb in den kommenden Wochen noch auf Unterarmgehstützen angewiesen, anschließend kann unsere Nummer 17 in die aktive Rehabilitationsphase einsteigen.
„Joel hat zuletzt viel Pech mit Verletzungen gehabt. Er hat jedoch seine Abschlussstärke und seine Joker-Qualitäten stets unter Beweis gestellt. Wir sind von seinem Potenzial überzeugt. Jetzt soll er erst einmal in Ruhe gesund werden und dann wieder bei uns angreifen“, sagt Sportdirektor Jonas Boldt (oben im Bild mit Pohjanpalo bei der Vertragsunterzeichnung).
Bislang bestritt der 31-malige finnische Auswahlspieler 18 Bundesliga-Einsätze mit dem Kreuz auf der Brust, in denen ihm sieben Treffer gelangen. „Ich danke dem Verein für das in mich gesetzte Vertrauen. Sobald ich wieder fit bin, werde ich das durch gute Leistungen auf dem Platz zurückzahlen“, so Pohjanpalo.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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