
Zuerst hießen Benni Zander und Alex Schlüter den 38-Jährigen auf der Podcast-Bühne willkommen. Im Rahmen des „kicker meets DAZN“-Podcasts äußerte sich Rolfes unter anderem zu seiner Zeit als TV-Experte für das ZDF. „Es war gar nicht so einfach, ein Spiel und dessen Inhalte in 90 Sekunden zu erklären.“
Einen bleibenden Eindruck hinterließ beim Bayer 04-Ehrenspielführer auch die Zeit, in der er seinen „Master for International Players“ (MIP), ein von der UEFA angebotenes fast zweijähriges Studium, absolvierte. Neben Rolfes erhielten auch weitere Fußball-Größen wie Eric Abidal oder Juninho ihr Diplom. „Das war eine super Netzwerkgelegenheit. Manchmal war es ein bisschen wie eine Klassenfahrt – wir sind schnell zu einer Mannschaft geworden und haben immer noch einen guten Kontakt.“ Weitere Themen des Podcasts, der am Montag auf allen gängigen Plattformen erscheint, waren die Transferstrategie von Bayer 04 oder auch der Austausch innerhalb der neu herangewachsenen Sportdirektor-Generation.
Zu dieser gehört neben Rolfes zweifelsohne auch Marcel Schäfer. Der 35-Jährige beendete 2018 seine Spielerkarriere und ist heute Sportdirektor des VfL Wolfsburg, für den er zehn Jahre auflief. Rolfes und Schäfer kennen sich auch aus ihrer Zeit nach der aktiven Karriere gut. Gemeinsam nahmen sie im Dezember unter anderem an der Leadership-Reise des DFB in die USA teil. Auf dem SPOBIS sahen sie sich wieder – und zwar auf der Bühne. Gemeinsam mit zwei weiteren Speakern äußerten sie sich zur Beziehung zwischen Spielern, Beratern und Vereinen.
Und auch am morgigen Donnerstag, dem zweiten und letzten Tag des SPOBIS 2020, werden die schwarz-roten Farben wieder auf der Bühne vertreten sein; dieses Mal von Fernando Carro, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Bayer 04. Neben dem 55-Jährigen nehmen auch Axel Hellmann (Vorstandsmitglied Eintracht Frankfurt), Oliver Leki (Vorstandsmitglied SC Freiburg) und Bernd Hoffmann (Vorstandsvorsitzender Hamburger SV) auf der Bühne Platz. Das Thema des Quartetts: „Bundesliga: Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben und jetzt besser machen müssen“






Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Welche Faktoren spielen bei der Fanmobilität eine Rolle? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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