
Für das kommende Jahr sind demnach in der Champions League, der Europa League und auch der Conference League Tests in Deutschland, England und Frankreich geplant. Auch spanische und italienische Klubs hätten an der Testphase teilnehmen dürfen, die qualifizierten Teams verfügen aber nicht über Stadien mit entsprechenden Plätzen. Die Endspiele sind von dem Programm ausgenommen.
Damit kann auch Bayer 04 Leverkusen in der bevorstehenden Champions-League-Saison voraussichtlich mit gefüllten Stehplatz-Rängen planen. „Wir werden umgehend alle erforderlichen Genehmigungs-Schritte in die Wege leiten, damit wir hier auch die endgültige Freigabe erhalten“, erklärt Fernando Carro als Vorsitzender der Geschäftsführung. „Diese Entscheidung der UEFA ist ein Meilenstein für den internationalen Fußball“, so Carro. „Wir werden in Leverkusen alles dafür tun, das Pilotprojekt zu einem Erfolg zu machen, damit die Stehplatz-Kultur wieder Einzug halten kann in alle Stadien Europas.“
In den 1990er Jahren hatte die UEFA unter anderem als Reaktion auf die Hillsborough-Katastrophe 1989 mit 97 Toten ein Stehplatz-Verbot bei allen Spielen unter Verbands-Ägide erlassen.

Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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