
Ganz neu war das Gefühl für Moussa Diaby natürlich nicht. Sein gewissermaßen zweites erstes Training in Leverkusen absolvierte der Linksfuß am Mittwoch im Kreise sowohl bekannter als auch neuer Gesichter. Zum Start des Trainings blieb dabei eine bewährte Tradition nicht aus: Der Weg durchs Spalier.









Die anwesenden Fans sahen Diaby und Co. zunächst das Warm-up mit Dehn- und Aktivierungsübungen abhalten, ehe verschiedene Spielformen und zum Abschluss ein Trainingsspiel folgten. Große Teile des Mannschaftstrainings absolvierte auch Eliesse Ben Seghir. Der Marokkaner wird künftig mit der Rückennummer 29 auflaufen.
Neuzugang Guéla Doué, der am Vortag in Leverkusen ankam, arbeitete seinerseits zunächst gemeinsam mit Martin Terrier auf dem Nebenplatz. Zum Ende des Mannschaftstrainings blieb für Doué dann noch Zeit für eine kleine Runde Ball-Hochhalten mit den bestens gelaunten Diaby, Edmond Tapsoba, Victor Boniface und Loïc Badé.








Nach dem Training sagte Diaby im Rahmen der Medienrunde unter anderem: „Es ist schön, wieder da zu sein. Einige Dinge haben sich natürlich geändert, aber insgesamt kenne ich den Klub, die Plätze, die Stadt und die Fans. Das macht den Einstieg leichter. Ebenso hilft die hohe Qualität meiner Mitspieler. Wir wollen zusammen daran arbeiten, eine starke Gemeinschaft zu bilden und werden dafür unser Bestes geben.“
Angesprochen auf den Ivorer Guéla, der mit ihm auf der rechten Seite spielen könnte und wie Diaby französisch spricht, sagte der Linksfuß: „Das ist natürlich super. Ich kenne ihn auch aus seiner Zeit in Frankreich. Er hat großes Potenzial, ist schnell, groß und physisch stark. Ich freue mich sehr!“
Dass Diaby überhaupt in Leverkusen wieder spielen kann, weiß er zu schätzen und richtete noch einmal dankende Worte in Richtung Bayer 04-Geschäftsführung: „Saudi-Arabien war eine gute Erfahrung. Ich wollte aber hierher zurück. Mein Dank gilt also nochmals Simon (Rolfes, Geschäftsführer Sport, Anm. d. Red.) und Fernando (Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, Anm. d. Red.), die um mich gekämpft haben. Ich hoffe, das Vertrauen auf dem Platz zurückzahlen zu können und freue mich sehr auf mein erstes Spiel in der BayArena. Ich bin inzwischen älter und denke, dass ich dem Team helfen kann. Am Samstag wollen wir zeigen, wie Leverkusen zusammen kämpft und ich hoffe, wir können für die Fans einen Sieg holen.“
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Zum Abschluss des Trainingstages ging es für Diaby dann nach der Medienrunde wie zuvor für seine Mitspieler noch für Autogramme und Selfies zu den Fans. Einige von ihnen hatten dafür sogar ihre Diaby-Trikots vergangener Tage rausgekramt. Andere wiederum hielten die Jerseys der aktuellen Saison – zahlreiche bereits mit dem Namen des pfeilschnellen Franzosen bestickt – für die Unterschriften parat. Auch Doués Name war schon auf dem einen oder anderen Dress zu erkennen. Und ein Fan hatte sogar gleich beide Jerseys unterm Arm – das Europapokal-Trikot mit Diaby, das Heimtrikot mit Doué.






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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 den slowenischen Meister NK Celje in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum freien Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel ebenfalls zum Heimbereich.
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„Diaby! Diaby! Diaby!“ hallte es nach dem überzeugenden 4:0-Heimerfolg gegen den 1. FC Union Berlin lautstark durch die BayArena, als die Werkself vor der Nordkurve geschlossen zum Feiern antanzte. Kapitän Edmond Tapsoba schob seinen neuen – und alten – Teamkollegen dabei leicht nach vorn in die erste Reihe, direkt vor die Kurve. Der Bayer 04-Rückkehrer bedankte sich gewohnt bescheiden, dafür mit einem umso breiteren Lächeln im Gesicht, bei den Fans. Sie hatten auch in den 90 Minuten zuvor ihren großen Anteil am gelungenen ersten Bundesliga-Nachmittag der neuen Saison in der BayArena.
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