
Aus dem Profi-Kader gehen folgende Spieler an Bord: Lukas Hradecky, Jonathan Tah, Odilon Kossounou, Jonas Hofmann, Robert Andrich, Sardar Azmoun, Kerem Demirbay, Nadiem Amiri, Edmond Tapsoba, Arthur, Patrik Schick, Noah Mbamba, Alejandro Grimaldo, Amine Adli, Victor Boniface, Adam Hlozek, Timothy Fosu-Mensah, Exequiel Palacios, Florian Wirtz, Patrick Pentz, Jeremie Frimpong, Gustavo Puerta, Granit Xhaka, Niklas Lomb und Ayman Aourir. Piero Hincapie reist dagegen nicht mit, der ecuadorianische Nationalspieler wird nach seinem Mitte Juni erlittenen Mittelfußbruch rechts sein Reha-Programm fortsetzen.

Aus den klubeigenen Nachwuchsteams sind außerdem Torhüter Oleksandr Petrenko, Madi Monamay, Matija Marsenic, Anton Bäuerle (alle U19) und U17-Keeper Jesper Schlich dabei.
Am Freitag begibt sich der Bayer 04-Tross dann von Österreich aus auf den Weg nach Nordspanien, wo tags darauf um 18 Uhr in San Sebastian ein Testspiel für den guten Zweck zugunsten der „Fundación Columbus“ gegen den Champions-League-Teilnehmer Real Sociedad ansteht.

Defensivspielerin Juliette Vidal wird Bayer 04 Leverkusen im Sommer nach zwei Jahren verlassen. Wohin die 27 Jahre alte Französin, deren Vertrag ausläuft, wechseln wird, steht noch nicht fest.
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Einmal selbst auf dem Rasen stehen, auf dem sonst die Profis der Werkself spielen – für zahlreiche Bayer 04-Mitglieder wurde dieser Wunsch beim diesjährigen Mitglieder-Kick Wirklichkeit. Rund 400 aktive Teilnehmer aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die BayArena aus einer ganz neuen, besonderen Perspektive zu erleben. Und auch auf den Rängen war einiges los: Insgesamt zog das Event mehr als 1.000 Besuchende an und bildete einen stimmungsvollen Abschluss der Saison.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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