„Mein Verein“ – Bayer 04 am Sonntag in der WDR-Doku

Das ist ganz gewiss ein interessanter TV-Termin für alle Fans der Werkself: Bayer 04 ist am Sonntag, 13. August, zwischen 21.45 und 22.30 Uhr Thema des zweiten Teils der WDR-Doku „Mein Verein“.
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Die wöchentliche Serie beschäftigt sich mit den fünf großen NRW-Bundesliga-Klubs Schalke 04, Bayer 04, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln. 
Nirgendwo in Deutschland herrscht eine so hohe Dichte an positiv Fußball-Verrückten und eine so große Rivalität zwischen den Klubs wie in Nordrhein-Westfalen. Auch wenn regelmäßig die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs beklagt wird: Der Zuspruch für die fünf Bundesligisten in NRW ist weiterhin ungebrochen. Wie gelingt ihnen das? Was ist das Besondere des jeweiligen Vereins, das die Fans jede Saison aufs Neue auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt? 
Dieser Frage widmet sich das WDR-Fernsehen in seiner fünfteiligen Doku-Reihe „Mein Verein“. Nachdem Schalke 04 am vergangenen Sonntag Gegenstand der Auftaktsendung war, ist nun Bayer 04 an der Reihe. Der Titel der Folge, die am Sonntag im WDR von 21.45 bis 22.30 Uhr zu sehen ist, lautet „Die Werkself?“. Im Ankündigungstext dazu heißt es: „Die Dokumentation macht sich auf die Suche nach den letzten echten Werksfußballern, trifft die Vereinsbosse von gestern und heute, Fans aus Leverkusen, aber auch aus Moskau und Mexiko. Und: eine Klub-Legende, die nach der Geschichte des Vereins forscht, der angeblich doch gar keine hat. Eine Frage ist ständiger Begleiter: Bayer 04 – ein kühles Marketing-Instrument? Oder fast 40 Jahre nach dem Bundesliga-Aufstieg gar selbst auf dem Weg zum Traditionsklub?“ 
Zu Wort in der Sendung kommen unter anderen Geschäftsführer Michael Schade, Sportchef Rudi Völler, Fanbeauftragter Rüdiger Vollborn und der Kabarettist Wilfried Schmickler, in Leverkusen aufgewachsen und bekennender Werkself-Fan.

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