
Die wöchentliche Serie beschäftigt sich mit den fünf großen NRW-Bundesliga-Klubs Schalke 04, Bayer 04, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln.
Nirgendwo in Deutschland herrscht eine so hohe Dichte an positiv Fußball-Verrückten und eine so große Rivalität zwischen den Klubs wie in Nordrhein-Westfalen. Auch wenn regelmäßig die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs beklagt wird: Der Zuspruch für die fünf Bundesligisten in NRW ist weiterhin ungebrochen. Wie gelingt ihnen das? Was ist das Besondere des jeweiligen Vereins, das die Fans jede Saison aufs Neue auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt?
Dieser Frage widmet sich das WDR-Fernsehen in seiner fünfteiligen Doku-Reihe „Mein Verein“. Nachdem Schalke 04 am vergangenen Sonntag Gegenstand der Auftaktsendung war, ist nun Bayer 04 an der Reihe. Der Titel der Folge, die am Sonntag im WDR von 21.45 bis 22.30 Uhr zu sehen ist, lautet „Die Werkself?“. Im Ankündigungstext dazu heißt es: „Die Dokumentation macht sich auf die Suche nach den letzten echten Werksfußballern, trifft die Vereinsbosse von gestern und heute, Fans aus Leverkusen, aber auch aus Moskau und Mexiko. Und: eine Klub-Legende, die nach der Geschichte des Vereins forscht, der angeblich doch gar keine hat. Eine Frage ist ständiger Begleiter: Bayer 04 – ein kühles Marketing-Instrument? Oder fast 40 Jahre nach dem Bundesliga-Aufstieg gar selbst auf dem Weg zum Traditionsklub?“
Zu Wort in der Sendung kommen unter anderen Geschäftsführer Michael Schade, Sportchef Rudi Völler, Fanbeauftragter Rüdiger Vollborn und der Kabarettist Wilfried Schmickler, in Leverkusen aufgewachsen und bekennender Werkself-Fan.

In der „Golden Boy Top 100“ werden traditionell die vielversprechendsten Talente Europas gelistet. Bei dem jüngst veröffentlichten Update anlässlich des Saisonwechsels sind – neben Leihgabe Francis Onyeka – gleich vier aktuelle Werkself-Profis dabei. Damit stellt Bayer 04 von allen Bundesligisten die meisten Spieler in diesem Ranking.
Mehr zeigen
Letzte Chance für die Bayer 04-Konsolenprofis, am „Esports World Cup 2026“ teilzunehmen. Beim „FC Pro Last Chance Qualifier“ in Paris kämpfen Sean Landwehr und Keanu Senkbeil gegen über 1000 andere Gamer um je einen der 14 begehrten Plätze für die nächste Qualifikationsphase zur virtuellen Einzel-Weltmeisterschaft. Zudem wartet bereits bei diesem hochkarätigen Vorentscheid ein Preisgeld-Pool von 244.000 US-Dollar auf die besten Spieler.
Mehr zeigen
Torhüterin Rafaela Borggräfe bleibt den Bayer 04-Frauen in der neuen Saison erhalten. Im Interview mit Werkself-TV spricht die 25-Jährige über die Gründe für ihre erneute Leihe vom FC Liverpool, über die vergangene Rückrunde und über ihre Ziele mit der neuformierten Mannschaft.
Mehr zeigen
Torhüterin Rafaela Borggräfe wird auch in der kommenden Saison für Bayer 04 Leverkusen auflaufen. Die Leihe der deutschen U23-Nationalspielerin, die im Winter vom FC Liverpool gekommen war, wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
Mehr zeigen