
Bundestrainer Jogi Löw setzt bei seinen drei Länderspielen des DFB-Teams erneut auf die Dienste von Jonathan Tah und Nadiem Amiri. „Die Mannschaft“ bestreitet am Mittwoch, 11. November, zunächst ein Testspiel in Leipzig gegen Tschechien, ehe es samstags und dienstags darauf wieder um Punkte in der Nations League gegen die Ukraine (ebenfalls in Leipzig) und in Sevilla gegen Spanien geht.
Ähnliches Programm für die beiden Österreicher Julian Baumgartlinger und Aleksandar Dragovic: Das ÖFB-Team gastiert für ein Testspiel am 11. November im luxemburgischen Letzeburg. Darauf geht es für das Duo für die Nations League nach Wien, wo am 15. November Nordirland wartet und drei Tage später Norwegen zu Gast ist.
Auch für die Finnen um Lukas Hradecky stehen drei Länderspiele auf dem Programm: Zuerst trifft sich das Team in Paris, um dort am 11. November ein Freundschaftsspiel gegen Frankreich zu bestreiten, ehe das Flugzeug Richtung Sofia abhebt für das Nations-League-Spiel gegen Bulgarien (15. November). Zum Abschluss ist Finnland in Cardiff (Wales) gefragt – ebenfalls in der Nations League.
Lucas Alario und Exequiel Palacios sind derweil in den argentinischen Kader berufen worden. Für sie geht es in der WM-Qualifikation in Buenos Aires gegen Paraguay (12. November) und auswärts in Lima gegen Peru (18. November) um Zähler. Unterdessen wird Edmond Tapsoba der Einladung des Nationalverbandes von Burkina Faso folgen für das Hin- und Rückspiel gegen Malawi in der Qualifikation für den Africa-Cup am 12. (in Ouagadougou) und 16. November (in Blantyre). Leon Bailey bestreitet mit Jamaika derweil zwei Testspiele - jeweils gegen Saudi-Arabien.
U21-DFB-Trainer Stefan Kuntz hat seinen Kader für das Testspiel gegen Slowenien am 12. November und das EM-Qualifikationsspiel gegen Wales am 17. November bekannt gegeben und – wie schon zuletzt – wieder Lennart Grill und Florian Wirtz auf dem Zettel. Beide Partien werden in Braunschweig ausgetragen. Ebenfalls in der EM-Quali gefragt sind die U21-Franzosen. Für die Partien in Liechtenstein (12. November in Vaduz) und gegen die Schweiz (16. November in Caen) ist auch Moussa Diaby wieder gefragt.
Jonathan Tah und Nadiem Amiri (beide Deutschland):
Mittwoch, 11. November (20.45 Uhr/live auf RTL): Deutschland – Tschechien (Freundschaftsspiel)
Samstag, 14. November (20.45 Uhr/live auf ZDF): Deutschland – Ukraine (UEFA Nations League)
Dienstag, 17. November (20.45 Uhr/live auf ARD): Spanien – Deutschland (UEFA Nations League)
Lennart Grill und Florian Wirtz (beide Deutschland U21):
Donnerstag, 12. November (18.15 Uhr): Deutschland U21 – Slowenien U21 (Freundschaftsspiel)
Dienstag, 17. November (18.15 Uhr): Deutschland U21 – Wales U21 (Qualifikation U21-EM)
Aleksandar Dragovic und Julian Baumgartlinger (beide Österreich):
Mittwoch, 11. November (20.30 Uhr/live auf DAZN): Luxemburg – Österreich (Freundschaftsspiel)
Sonntag, 15. November (20.45 Uhr/live auf DAZN): Österreich – Nordirland (UEFA Nations League)
Mittwoch, 18. November (20.45 Uhr/live auf DAZN): Österreich – Norwegen (UEFA Nations League)
Lukas Hradecky (Finnland):
Mittwoch, 11. November (21.10 Uhr/live auf DAZN): Frankreich – Finnland (Freundschaftsspiel)
Sonntag, 15. November (18 Uhr/live auf DAZN): Bulgarien – Finnland (UEFA Nations League)
Mittwoch, 18. November (20.45 Uhr/live auf DAZN): Wales – Finnland (UEFA Nations League)
Moussa Diaby (Frankreich U21):
Donnerstag, 12. November (20.45 Uhr): Liechtenstein U21 – Frankreich U21 (Qualifikation U21-EM)
Montag, 16. November (21 Uhr): Frankreich U21 – Schweiz U21 (Qualifikation U21-EM)
Lucas Alario und Exequiel Palacios (beide Argentinien):
Freitag, 13. November (1 Uhr MEZ): Argentinien – Paraguay (WM-Qualifikation)
Mittwoch, 18. November (1.30 Uhr MEZ): Peru – Argentinien (WM-Qualifikation)
Leon Bailey (Jamaika):
Samstag, 14. November (18 Uhr MEZ): Saudi-Arabien - Jamaika (Freundschaftsspiel)
Dienstag, 17. November (18 Uhr MEZ): Saudi-Arabien - Jamaika (Freundschaftsspiel)
Edmond Tapsoba (Burkina Faso):
Donnerstag, 12. November (20 Uhr MEZ): Burkina Faso – Malawi (Afrika-Cup-Qualifikation)
Montag, 16. November (15 Uhr MEZ): Malawi – Burkina Faso (Afrika-Cup-Qualifikation)


Am 6. Spieltag der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe B) hat Bayer 04 gegen den FC Augsburg 2:3 (2:2) verloren und ist somit in der Hauptrunde nach wie vor sieglos. In Abwesenheit von gleich sechs Akteuren, die das Aufgebot der U19 verstärkten, zeigte das Team von Trainer Benjamin Adam vor allem kämpferisch eine starke Leistung. Am Ende reichte es aber nach dem 3:3 im Hinspiel nicht zu einem erneuten Unentschieden gegen den FCA.
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Nächstes Heimspiel, nächster Top-Gegner – nächstes Ausrufezeichen? Drei Tage nach dem überzeugenden Auftritt beim 1:1-Remis gegen den FC Arsenal im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League geht es für Bayer 04 in der Bundesliga ebenso hochkarätig weiter. Im Rahmen des 26. Spieltags gastiert der Tabellenführer FC Bayern München in der ausverkauften BayArena. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über einen Vergleich zwischen Arsenal und den Münchnern, den torreichen Auftritt der Bayern in der Königsklasse und einen Kader-Rückkehrer im eigenen Aufgebot.
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Beste Laune und bis dato nie öffentlich gewordene Storys: Knapp 100 Bayer 04-Fans füllten am Donnerstagabend die Schwadbud im Osten der BayArena, um bei der ersten Ausgabe der neuen Veranstaltungsreihe „Rudi lädt ein“ live dabei zu sein. Dabei hörten sie gespannt zu, wie die langjährigen Werkself-Profis Gonzalo Castro und Stefan Kießling mit Rekordspieler Rüdiger Vollborn und Moderator sowie Stadionsprecher Tobias Ufer über die vielen gemeinsamen Jahre unterm Kreuz sprachen, kuriose Geschichten zum Besten gaben und Kabinen-Geheimnisse ausplauderten. Wer die Premiere verpasst hat, kann sich bereits auf die zweite Ausgabe freuen – am 12. Mai testet Rudi bei einem Quiz-Abend das Expertenwissen der Bayer 04-Fans.
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Das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg in der Hinrunde war für die Bayer 04-Frauen einer dieser klassisch-sprichwörtlichen „Tage zum Vergessen“. Eingeleitet durch eine Rote Karte gegen Torhüterin Charlotte Voll in der ersten Spielminute und schließlich nach einem weiteren Platzverweis sogar in doppelter Unterzahl unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem Vizemeister 1:5. Am Sonntag, 18.30 Uhr (MagentaSport und DAZN), bietet sich im AOK Stadion die Chance zur Revanche – und auf wertvolle Punkte im Rennen um Rang drei.
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Sie sind auf dem besten Weg, zum 35. Mal Deutscher Meister zu werden und haben am vergangenen Dienstag auch in der UEFA Champions League einmal mehr ihre große Klasse unter Beweis gestellt. An diesem Samstag, 14. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), kommt der FC Bayern München in die BayArena. Dort treffen die beiden Bundesliga-Mannschaften mit den dominantesten Spielweisen aufeinander. Dass die Gäste aus der bayerischen Landeshauptstadt viele Stärken haben, aber durchaus auch verwundbar sind, zeigt ein Blick auf den Gegner-Check.
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