
Der SV Werder Bremen gewann nur eines seiner vergangenen 11 Pflichtspiele gegen die Werkself (6 Unentschieden, 4 Niederlagen): mit 3:1 am 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 2018/19. Zu Hause gewann Werder zuletzt im Oktober 2016 (2:1) und blieb seitdem in vier Partien gegen Bayer 04 sieglos (2 Unentschieden, 2 Niederlagen).
Nachdem Robert Andrich und Exequiel Palacios ihre Gelb-Sperren aus der UEFA Europa League im Achtelfinal-Hinspiel gegen Ferencvaros Budapest (2:0) abgesessen haben, sind die Werkself-Mittelfeldspieler heute zurück im Kader von Cheftrainer Xabi Alonso. Verletzungsbedingt weiterhin aussetzen muss dagegen Sechser Charles Aránguiz.
In dieser Woche hat Werkself-Profi Andrich derweil die diesjährige Schirmherrschaft für die OSTERMANN Fußballschule Birkenberg des Sportbundes Leverkusen e.V. übernommen.

Anfahrt, Verpflegung, Ansprechpartner und mehr: Die Bayer 04-Fanbetreuung hat für alle anreisenden Fans der Werkself vorab alle Informationen zum Auswärtsspiel im wohninvest Weserstadion zusammengefasst. Hier geht’s zu den Faninfos!
Der Frust war groß im Bremer Lager nach dem 1:2 in Augsburg am vergangenen Wochenende. Völlig unnötig sei die Niederlage gewesen, so der Tenor auf Seiten der Grün-Weißen. „Wir haben uns ganz klar selbst geschlagen“, fand Kapitän Marco Friedl. Trainer Ole Werner brachte quasi als Beleg für diese Aussage die Statistiken ins Spiel, die in der Tat alle für den SVW sprachen: 20:9-Torschüsse, 81 % Passquote, 62 % Ballbesitz – aber was nützt es, wenn am Ende das Ergebnis nicht stimmt. Bei der eigenen Fehleranalyse stachen zwei Dinge besonders hervor: Man habe „zu viele Chancen liegen gelassen“ (Mitchell Weiser) und man sei „in den entscheidenden Situationen nicht wachsam genug gewesen“ (Niklas Schmidt). Alles zum Personal, zum Prunkstück und zu den Problemen der Bremer gibt es im ausführlichen Gegner-Check!
Für die Partie in Bremen wird der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Schiedsrichter Deniz Aytekin einsetzen. Für den 44-Jährigen ist es das 35. Pflichtspiel mit Beteiligung der Werkself, das er leitet. Unterstützt wird Aytekin von Christian Dietz und Eduard Beitinger an den Seitenlinien, als VAR ist Pascal Müller im Einsatz.
Wie immer steht denjenigen, die beim heutigen Duell nicht vor Ort dabei sein können, das Werkself Radio zur Verfügung. Die Audioübertragung beginnt ab einer halben Stunde vor Anpfiff, das Geschehen kommentieren Cedric Pick und Niko Hartmann. Außerdem hält euch der Liveticker wie üblich immer auf dem neuesten Stand, sodass ihr von der Begegnung nichts verpasst. Sowohl das Werkself Radio als auch den Liveticker findet ihr auf bayer04.de sowie in der Bayer 04-App – klickt euch rein!

Niederlage im Pokal: Die U17 von Bayer 04 hat das Halbfinale des Verbandspokals gegen den FC Hennef 05 mit 1:2 verloren. Max Wrobel brachte Schwarz-Rot kurz nach Spielbeginn in Führung (5.). In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit erzielten die Gäste kurz vor der Halbzeit den Ausgleich (39.). Im zweiten Abschnitt erzielte Hennef durch einen Konter den Siegtreffer (64.).
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Im Rahmen des 33. und damit vorletzten Bundesliga-Spieltags 2025/26 gastiert Bayer 04 beim VfB Stuttgart. Die Partie steigt am Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), in der MHP Arena. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Arthur hat seinen Vertrag bis 2031 verlängert! In Ausgabe #55 des Werkself-Magazins gibt der Bayer 04-Profi im Rahmen der Kategorie „Sag mal“ interessante Einblicke in seine Heimat Brasilien. Der 23-Jährige spricht unter anderem über seine Lieblingsorte in Rio de Janeiro, die schönsten Strände des Landes, die einheimische Küche und die brasilianische Lebensfreude – „Diga-me, Arthur“!
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Ab Sommer läuft Mittelfeldspielerin Marlene Müller für die Bayer 04-Frauen auf. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 25-Jährige über ihren Spielstil, ihren Charakter außerhalb des Platzes und ihre Ziele mit der Werkself.
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Bayer 04 Leverkusen bastelt weiter am Kader für die neue Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Von RB Leipzig wechselt die 25 Jahre alte Mittelfeldspielerin Marlene Müller zum Werksklub und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
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