
53 Spiele absolvierte die Werkself bislang in der UEFA Europa League, sie fuhr dabei 29 Siege ein und erzielte 103 Tore – das ist in allen drei Kategorien mehr als jeder andere deutsche Klub in diesem Wettbewerb geschafft hat (exklusive Qualifikation).
Zwei Partien davon bestritt Bayer 04 gegen den heutigen Gegner aus Ungarn: Mit 2:1 gewann die Werkself ihr Heimspiel gegen Ferencvaros Budapest zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase 2021/22. Nach der frühen Führung der Ungarn durch Ryan Mmaee (8.) erzielte Exequiel Palacios mit einem schönen Schuss in den Winkel noch vor der Pause den Ausgleich (37.). In Durchgang zwei gelang Florian Wirtz der verdiente Siegtreffer für Bayer 04 (69.). Das Rückspiel in der Budapester Groupama Arena entschied dann Ferencvaros durch ein Tor des heutigen Profis von Union Berlin Aissa Laidouni (82.) mit 1:0 für sich, die Leverkusener hatten schon zuvor als Gruppensieger festgestanden.
Damit sich alle Fans rechtzeitig zum Spielbeginn auf ihren Plätzen eingefunden haben und lange Schlangen vor den Einlasskontrollen vermieden werden können, bittet Bayer 04 auch dieses Mal wieder um eine frühzeitige Anreise zur BayArena.
Zwei Spieler stehen Bayer 04 im Hinspiel gegen Ferencvaros nicht zur Verfügung: Sowohl Robert Andrich als auch Exequiel Palacios müssen heute gelb-gesperrt passen. Beide wurden im Play-off-Rückspiel in Monaco verwarnt; nachdem die Gelben Karten aus der UEFA Champions League (Andrich 4, Palacios 2) in die UEFA Europa League mitgenommen wurden, muss Cheftrainer Xabi Alonso nun auf beide defensive Mittelfeldspieler verzichten. Nach Abschluss des Viertelfinals werden alle bisherigen Verwarnungen gelöscht.
In der heimischen Liga ist Ferencvaros Budapest unangefochtener Tabellenführer. Mit 14 Punkten Vorsprung vor dem Zweiten Kecskemeti TE steuern die Grün-Weißen ihrem 34. Meistertitel in Ungarn entgegen. Es wäre ihr fünfter in Serie. Der Klub ist in der Liga zwar seit 13 Spielen ungeschlagen, konnte allerdings von den vergangenen vier Partien nur eine gewinnen (drei Remis). Auch am vergangenen Wochenende kam die Mannschaft des russischen Trainers Stanislav Cherchesov nicht über ein 1:1 gegen den Tabellensiebten Mezökövesd-Zsory SE hinaus. Nach der frühen Führung durch Stürmer Adama Traoré gelang den Gästen noch in der ersten Halbzeit der Ausgleich. Mehr zum Personal, zum Prunkstück und zu den Problemen der Ungarn gibt es im ausführlichen Gegner-Check!
Wer sich vor Beginn der Begegnung die wichtigsten Infos anlesen möchte, sollte einen Blick in das neue Werkself LIVE werfen. Der Spieltags-Flyer, der kompakt die wichtigsten Daten und Fakten zum Duell bietet, ist in der BayArena ausgelegt. Alternativ ist der kostenlose Blätterkatalog auch digital verfügbar. HIER geht’s zum ePaper!

Bei der Partie gegen Ferencvaros Budapest wird die UEFA den Italiener Davide Massa als Schiedsrichter einsetzen. Für den 41-Jährigen ist es das dritte Europa-League-Spiel mit Beteiligung der Werkself, das er leitet: Zuvor pfiff Massa das torlose Remis beim FK Krasnodar (Zwischenrunde, 2018/19) sowie das 0:2 gegen Young Boys Bern (Zwischenrunde, 2020/21). Unterstützt wird Massa heute von seinen Landsmännern Filippo Meli und Stefano Alassio an den Seitenlinien, als VAR ist Marco Di Bello im Einsatz.
Wie immer steht denjenigen, die beim heutigen Duell nicht vor Ort dabei sein können, das Werkself Radio zur Verfügung. Die Audioübertragung beginnt ab einer halben Stunde vor Anpfiff, das Geschehen kommentieren Cedric Pick und Niko Hartmann. Außerdem hält euch der Liveticker wie üblich immer auf dem neuesten Stand, sodass ihr von der Begegnung nichts verpasst. Sowohl das Werkself Radio als auch den Liveticker findet ihr auf bayer04.de sowie in der Bayer 04-App – klickt euch rein!

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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