
Am Vormittag absolvierte die Werkself im Ulrich-Haberland-Stadion ihre Abschlusseinheit, ehe der Tross anschließend in Richtung Freiburg aufgebrochen ist. Spätestens ab dann heißt es: voller Fokus für das Duell mit dem SC Freiburg am Sonntag, 1. November.
Übrigens: Wie gewohnt könnt ihr die Auswärtspartie im Werks 11 Radio auf bayer04.de sowie in der Bayer 04-App verfolgen. Ab 15 Uhr stimmen Niko Hartmann und Cedric Pick euch auf #SCFB04 ein – klickt euch rein!
Gegen die Freiburger läuft’s: In den vergangenen drei Spielzeiten blieb das Team von Chefcoach Peter Bosz gegen den SCF ungeschlagen (3 Siege, 3 Unentschieden). Die Werkself kassierte in den insgesamt sechs Partien lediglich einen Gegentreffer und behielt seit 2011 in 11 der 18 direkten Duelle eine weiße Weste. Damit könnten sich Lukas Hradecky und Co. auch am Sonntag anfreunden…
Als Kapitän führte Fritz Walter die deutsche Nationalmannschaft 1954 zum überraschenden WM-Titel. „Das Wunder von Bern“ – er hat diese Geschichte entscheidend mitgeschrieben. Der bis heute einzige Ehrenbürger des Bundeslandes Rheinland-Pfalz wurde auf Vereinsebene mit dem 1. FC Kaiserslautern, für den er über 30 Jahre am Ball war, zweimal Deutscher Meister. Der Drittligist läuft auch heute noch im „Fritz-Walter-Stadion“ auf. Es ist offensichtlich: „Der Held von Bern“ mit der ausgeprägten sozialen Ader genießt auch fast zwei Jahrzehnte nach seinem Tod einen besonderen Status im deutschen Fußball.
Leverkusens Sport-Geschäftsführer Rudi Völler, der zum Zeitpunkt von Fritz Walters Tod im Jahr 2002 Teamchef der DFB-Auswahl war, hatte dem Spielmacher sogar das WM-Viertelfinalspiel gegen die USA (1:0) gewidmet, welches vier Tage nach dessen Ableben stattfand. Völler traf Walter nach dessen Karriereende 1959 des Öfteren, sagt heute über die Fußball-Legende: „Ein unglaublich bodenständiger und uneitler Mann. Ein Nachkriegsheld, der keiner sein wollte, den dieses Land aber gebraucht hat. Welche Bedeutung er für den deutschen Fußball hat, habe ich als Teamchef der Nationalmannschaft bei der WM 2002 erfahren, als uns die traurige Nachricht von seinem Tod erreicht hat. Die Erfolgsgeschichte des Fußballs in Deutschland ist untrennbar mit Fritz Walter und den Helden von Bern verbunden.“

Bereits seit 2005 verleiht der DFB die sogenannte Fritz-Walter-Medaille, seit 2009 in Kooperation mit der Fritz-Walter-Stiftung. Diese Ehrung gilt Deutschlands besten Nachwuchskickern und wird in den Altersklassen U17, U18 und U19 vergeben. Neben Kai Havertz, Julian Brandt und jüngst Florian Wirtz sind bisher elf weitere Werkself-Profis während ihrer Zeit unterm Bayer-Kreuz mit dieser besonderen Auszeichnung geehrt worden.
Der 31. Oktober 1970 ist ein Meilenstein in der Geschichte des deutschen Frauenfußballs. An diesem Tag vor 50 Jahren wurde der Frauenfußball offiziell in die Satzung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) aufgenommen. Auch Bayer 04 ist seit 2008 und mit seinen mittlerweile fünf Frauen- und Juniorinnen-Teams ein Teil der Geschichte. „Frauenfußball ist ein toller Sport und schon seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil unseres Vereins. Die Spielerinnen sind Vorbilder für zahlreiche Mädchen und Frauen. In meinen Augen ist es eigentlich erstaunlich, wie spät dies in Deutschland erkannt worden ist. Doch um ehrlich zu sein: Wir haben noch viel zu tun, um den Frauenfußball weiter zu etablieren“, findet Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs und Frauen bei Bayer 04. Zum Jubiläum denkt Bayer 04 an die Gründung der eigenen Frauen-Abteilung zurück – HIER weiterlesen.

Werkself-TV zeigt nach dem 4:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli am 22. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Kasper Hjulmand und Alexander Blessin...
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Werkself-TV zeigt den 4:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli am 22. Bundesliga-Spieltag re-live...

Am 2. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga lieferte sich die U19 von Bayer 04 ein spannendes Duell mit dem 1. FSV Mainz 05. Nach der frühen Führung der Leverkusener durch Emmanuel Owen (4.) drehten die Gastgeber zwischenzeitlich das Spiel, ehe Jeremiah Mensah noch vor der Pause ausgleichen konnte (36.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Jonah Berghoff für die erneute Leverkusener Führung (73.), aber Mainz traf nur zwei Minuten später zum 3:3-Endstand.
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Gerade einmal anderthalb Wochen nach dem Viertelfinal-Erfolg im DFB-Pokal heißt der Gegner der Werkself am Karnevalssamstag, 14. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), erneut FC St. Pauli. Im Rahmen des 22. Bundesliga-Spieltags gastieren jedoch Kiezkicker in der BayArena, die am vergangenen Wochenende mit einem Sieg gegen den VfB Stuttgart ordentlich Selbstvertrauen getankt haben. Dennoch spricht die Bilanz eindeutig pro Schwarz-Rot – und das Team von Trainer Kasper Hjulmand will auch gegen optimistische Hamburger alles dafür tun, dass das so bleibt. Die Kurzpässe.
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Nach dem emotionalen 2:1-Derbysieg gegen den 1. FC Köln sprechen Carlotta Wamser und Torschützin Sofie Zdebel über die Gründe für den wichtigen Dreier. Dabei ordnet das Duo die Leistung der Mannschaft ein – und blickt auf die kommenden Karnevalstage voraus.
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