
Zum Auftakt in die Länderspielphase kam die deutsche Nationalmannschaft am Mittwochabend gegen die Türkei nicht über ein 3:3 hinaus; die Werkself-Profis Jonathan Tah und Nadiem Amiri wurden dabei im zweiten Abschnitt eingewechselt. Auf dieses Freundschaftsspiel folgt für den DFB-Tross bereits am Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 20.45 Uhr/live in der ARD), das Nations-League-Duell in der Ukraine. Bundestrainer Joachim Löw verkündete am Donnerstag sein 23-köpfiges Aufgebot für das Auswärtsspiel.
Der 60-Jährige setzt weiterhin auf Werkself-Innenverteidiger Tah in seinem Kader, ebenso auf die Ex-Leverkusener Bernd Leno, Julian Brandt und Kai Havertz. Nadiem Amiri hingegen wird nicht mit in die Ukraine reisen. Der 23-Jährige ist einer von fünf Akteuren, den Löw bei seiner Kader-Zusammenstellung für das anstehende Duell nicht berücksichtigte.
Jüngster Bundesliga-Torschütze, die Fritz-Walter-Medaille in Gold – und den nächsten sportlichen Meilenstein vor Augen. Bayer 04-Youngster Florian Wirtz steht im aktuellen U21-Aufgebot und würde bei einem Einsatz im EM-Quali-Duell gegen Moldau am Freitag, 9. Oktober (Anstoß: 18.15 Uhr/live auf ProSieben MAXX), jüngster deutscher U21-Nationalspieler werden – im Alter von 17 Jahren und dann 159 Tagen.
In dieser Woche lobte auch U21-Chefcoach Stefan Kuntz erneut den Leverkusener. „Florian ist eines der herausragenden Talente in Deutschland“, so der 57-Jährige. „Wir sind froh, dass wir so ein sehr, sehr großes Talent bei uns haben. Weil er einfach auch Sachen hat, die wir in unserem Kader nicht so komplett abgedeckt haben.“
Ursprünglich sollte Wirtz bereits im September für den ältesten DFB-Nachwuchs debütieren. Doch aufgrund der Europa-League-Teilnahme der Werkself entschieden sich die Parteien, die Premiere zu verlegen.
Seine Bilanz aus der Vorsaison kann sich sehen lassen: 7 Tore in 24 Bundesligapartien – 3 Treffer in 4 DFB-Pokal-Spielen – 2 Tore in 3 Einsätzen in der Europa League. Lucas Alario präsentierte sich in der abgelaufenen Spielzeit vor dem gegnerischen Gehäuse stets verlässlich. Der argentinische Nationalspieler spielt derzeit bereits seine vierte Saison für die Werkself – und ist seit Mittwoch 28 Jahre alt.
An seinem Ehrentag weilt der Mittelstürmer übrigens in seinem Heimatland: Alario spielt, wie Exequiel Palacios, derzeit mit La Albiceleste die WM-Qualifikation. Bayer 04 wünscht: Alles Gute zum Geburtstag, Lucas!
Glückwünsche gehen zudem nach Dresden. Ralf Minge – zwischen 2000 und 2014 insgesamt sieben Jahre Co-Trainer bei den Profis bzw. Chefcoach bei den Amateuren/der 2. Mannschaft von Bayer 04 – feiert am Donnerstag einen runden Geburtstag. Die Dynamo-Legende ist 60 Jahre alt geworden. Alles Gute, Ralf!


Bayer 04 Leverkusen hat den Vertrag mit Mittelfeldspieler Noah Mbamba vorzeitig um ein Jahr verlängert und den belgischen U21-Nationalspieler auf Leihbasis nach Frankreich transferiert. Beim FC Lorient soll der 21-Jährige, dessen Kontrakt in Leverkusen nun eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2029 hat, Spielpraxis in der Ligue 1 sammeln und sich dort mit guten Leistungen und weiteren Entwicklungsschritten für die Werkself der Zukunft empfehlen.
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Bayer 04 ist zurück in der BayArena! Unter dem Motto „Ein Tag. Zwei Teams. Ein Klub.“ wird das Leverkusener Stadiongelände zur Erlebniswelt – mit vielfältigen, exklusiven Aktionen auf und neben dem Platz. Im Ticker zur Saisoneröffnung 2026 behaltet ihr den Überblick über alle Highlights.
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Endlich wieder BayArena! Erstmals nach der Sommerpause spielte die Werkself bei der Saisoneröffnung 2026 wieder im heimischen Stadion – und gewann dort gegen den FC Sevilla auch ihr fünftes Testspiel der Vorbereitung. Den Rückstand durch Miguel Sierra (16.) drehte Patrik Schick in Halbzeit zwei (66., 79.) und sorgte für glückliche Bayer 04-Fans auf den neuen BayArena-Sitzen. Neuzugang Miguel Gutiérrez freute sich bei seinem Debüt unterm Kreuz über den Assist zum Ausgleich.
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Eingeleitet von einem lupenreinen Hattrick von Cornelia Kramer haben die Bayer 04-Frauen ihren vorletzten Test der Vorbereitung souverän gewonnen. Im Rahmen der Saisoneröffnung schlug die Werkself den niederländischen Erstligisten Feyenoord Rotterdam 7:0 (3:0). Vor 3.000 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion erzielten Kramer (6.,25.,45.), Sofie Zdebel (47.), Maja Sternad (59.), Natasha Kowalski (83.) und Vanessa Fudalla (86.) die Treffer für die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold.
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