
Welcome back! Werkself-Stürmer Patrik Schick ist zurück auf dem Trainingsplatz und absolvierte nach überstandener Wadenverletzung die ersten Einheiten mit der Mannschaft. „Patrik hat bereits viele Teile des Trainings mit reduzierter Intensität mitmachen können“, bestätigte Cheftrainer Gerardo Seoane am Dienstagvormittag.
Man wolle aber nichts überstürzen und vor allem den weiteren Verlauf der Trainingswoche gemeinsam mit der medizinischen Abteilung beobachten: „Nach der Belastung spüren die Spieler erst einmal immer eine Reaktion des Körpers. Daher braucht es einen guten Aufbau und einige Einheiten, um mit seinen Bewegungen und vor allem im Kopf bei 100 Prozent anzukommen. Das wollen wir abwarten“, so der Schweizer.
Für die anstehende Bundesliga-Partie gegen Hertha BSC am kommenden Samstag, 2. April (Anstoß: 15.30 Uhr), ist ein Einsatz des tschechischen Nationalspielers demnach zwar nicht ausgeschlossen, aber bislang noch unklar. Klar ist hingegen: „In der personellen Lage, in der wir uns aktuell befinden, wäre es natürlich wichtig, dass er zurückkommt. Ich bin mir sicher, dass er in den restlichen Spielen einen wichtigen Beitrag für uns leisten wird“, sagt Seoane.
Das like2drive Tor des Monats liefert dieses Mal ein Youngster: U17-Neuzugang Jardell Kanga lief beim U19-Testspiel gegen den FC Düren (6:1) für den älteren Jahrgang auf und ihm gelang mit seinem Treffer zum 4:0 in der 59. Minute gleich ein echtes Kunststück. Seinen Freistoß von der rechten Strafraumkante zirkelte der Schwede direkt durch die Mauer ins kurze Eck. Herzlichen Glückwunsch!
Den sehenswerten Treffer kann man sich HIER noch einmal anschauen!
Etwas länger her, aber nicht weniger spektakulär ist indes der Treffer von Ex-Werkself-Profi Erik Meijer: Der Niederländer besiegelte im März 1997 beim Heimspiel gegen den FC Schalke 04 in der 86. Spielminute nach Vorlage von Paulo Sergio mit der Hacke den 2:0-Enstand und erzielte damit gleichzeitig auch das Tor des Monats März 1997.
HIER gibt’s das Tor noch einmal zum Genießen!
„Ich sehe Deutschland durchaus im Kreis der üblichen Titelverdächtigen – neben England und Brasilien“, so äußerte sich Bayer 04 Geschäftsführer Sport Rudi Völler im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Selbst wenn die Gegner noch nicht der ganz große Gradmesser waren. Mit der Klasse der kommenden Gegner wird man sich steigern.“
Ein Schlüsselrolle für das Unterfangen wird Kai Havertz einnehmen, der zehn Jahre unter dem Bayer-Kreuz ausgebildet worden ist. „Ich bin absolut überzeugt, dass Kai bei der WM eine sehr gute Rolle spielen wird“, betonte Völler. „Man muss nur auf den FC Chelsea schauen. Dort sitzt ein Weltklassestürmer wie Romelu Lukaku seit Wochen auf der Bank, weil er an Kai nicht vorbeikommt.“
Auch den WM-Einsatz von Werkself-Profi Florian Wirtz, der am Wochenende erfolgreich am Kreuzband operiert worden ist, sieht der 61-Jährige ebenfalls als realistisch an: „Die beiden zusammen spielen zu sehen – der eine vielleicht etwas offensiver, der andere ein bisschen defensiver –, das würde mir sehr große Freude bereiten. Dass diese Topspieler ihre Karriere bei uns begonnen haben, macht uns ein wenig stolz“, so der ehemalige Nationaltrainer.
Der österreichische Nationaltrainer und Ex-Bayer 04-Profi Franco Foda tritt von seiner Funktion als Nationaltrainer Österreichs zurück. Das bestätigte der 55-Jährige selbst am Montag auf einer Pressekonferenz nach der verpassten WM-Qualifikation. Foda hatte das Team im Herbst 2017 als Nachfolger von Marcel Koller übernommen. Seine anschließende Bilanz: 27 Siege in 47 Partien. Sein letztes Spiel an der Seitenlinie von Österreichs Auswahl wird der Deutsche demnach am heutigen Dienstag, 29. März, gegen Schottland bestreiten. Der ehemalige Verteidiger war 1993 Teil der Leverkusener Pokalsieger-Elf und führte die Werkself im Finale gegen Hertha BSC (1:0) sogar als Kapitän zum Sieg.

Wichtiger Erfolg: Die U17 von Bayer 04 hat am 8. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen den FC Viktoria Köln 3:0 (2:0) gewonnen. In der ersten Hälfte trafen Valon Bedzeti (22.) und Louis Lomboy (28.) für Schwarz-Rot, Bedzeti entschied die Partie nach dem Seitenwechsel (69.) für die über die gesamte Dauer konzentriert verteidigenden Leverkusener.
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1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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Mit sieben Zählern steht der 1. FSV Mainz 05 aktuell punktgleich mit dem sechstplatzierten Bayer 04 auf Rang sieben. Beim direkten Duell am heutigen Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei RTL und Sky sowie im Werkself-Radio), muss die Werkself vor allem auf ein treffsicheres Offensiv-Duo der Rheinhessen aufpassen. Für kurzentschlossene Leverkusener Fans gibt es vor Ort an der Tageskasse noch Resttickets. Wer Schwarz-Rot dagegen von zu Hause aus verfolgt, hat die Wahl: RTL überträgt das Spiel im Free-TV, im Werkself-Radio gibt es zudem die Expertise des ehemaligen Bayer 04-Profis Falko Götz aufs Ohr. Die Kurzpässe.
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Zurück aus der Länderspielpause: Am Samstag, 10. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim 1. FSV Mainz 05. Vor dem Duell in der MEWA ARENA gegen den Tabellensechsten sprach Cheftrainer Carles Martínez unter anderem über die Arbeit in der ungewohnt langen Abstellungsperiode. Außerdem äußerte sich der Spanier auf Nachfrage zu einigen Personalien, darunter Ibrahim Maza.
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