
Der 19-Jährige spielt aktuell mit dem Selecao-Nachwuchs im Rahmen des südamerikanischen Olympia-Qualifikationsturniers um ein Ticket für Tokio. Zum Auftakt gewann Brasilien am Montag gegen Perus Nachwuchs durch den Treffer von Paulinho mit 1:0. In der Nacht zu Donnerstag (2.30 Uhr MEZ) kam es in Kolumbien zum Duell mit Uruguay – und wieder gingen Paulinho und Co. beim 3:1-Erfolg als Sieger vom Platz. Der Leverkusener spielte von Beginn an und wurde nach 67 Minuten beim Stand von 2:0 ausgewechselt.
RB Leipzigs Matheus Cunha traf nach einer halben Stunde per Elfmeter zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Nachwuchs der Brasilianer ist nach den beiden Auftaktsiegen Spitzenreiter der Gruppe B. Am kommenden Mittwoch heißt der Gegner im dritten Gruppenspiel dann Bolivien (Anstoß: 2.30 Uhr MEZ).
Nach der gestrigen FKT-Einheit an der Bismarckstraße äußerte sich Bayer 04-Cheftrainer Peter Bosz unter anderem zur unterschiedlichen Spielweise des vergangenen Gegners SC Paderborn 07 (4:1) und des kommenden Kontrahenten Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 26. Januar, um 18 Uhr). „Das Spiel gegen Paderborn war offen. Am Sonntag erwarten wir hingegen eine Mannschaft, die sich hinten reinstellt und auf Konter lauert“, so der Niederländer. „Die Aufgabe bleibt aber dieselbe: Wir wollen unbedingt gewinnen!“
Der Unparteiische Daniel Schlager wird am Sonntag zum ersten Mal ein Bundesligaspiel mit Beteiligung von Bayer 04 leiten. Dem 30-jährigen Bankkaufmann assistieren Dominik Schaal und Arno Blos an den Seitenlinien, vierter Offizieller ist Michael Bacher.
„Dieser Podcast kennt nur ein Thema: Einfach Fußball.“ So teasert der WDR seinen Podcast „Einfach Fußball“ an. Und wer könnte da als Gesprächsgast besser passen als Stefan Kießling? Der langjährige Werkself-Profi und aktuelle Referent der Bayer 04-Geschäftsführung war heute zu Gast bei Moderator Sven Pistor. Der 47-Jährige ist die Stimme der WDR-2-Bundesligashow „Liga Live“ und bat Kies gemeinsam mit seinem ARD-Kollegen Jürgen Bergener zum Talk. Der Podcast wird in Bälde auf der Seite des WDR abrufbar sein.
Am heutigen Tag darf der Ex-Werkself-Profi Thomas Brdaric seinen 45. Geburtstag feiern. Der frühere deutsche Nationalspieler lief von 1999 bis 2003 unterm Bayer-Kreuz auf und stand 2002 mit Bayer 04 im Endspiel der Champions League und des DFB-Pokals. In 126 Spielen gelangen dem Mittelstürmer für die Werkself 20 Tore (12 Vorlagen). Brdaric wechselte nach seinem Karriere-Ende auf die Trainerbank und coachte bis November vergangenen Jahres den Nordost-Regionalligisten Rot-Weiß Erfurt. Zum Geburtstag wünscht Bayer 04 alles Gute!
Bereits gestern wurden unter anderem Hansjörg Schneider (54) ein Jahr älter. Der frühere Zweitliga-Profi von Fortuna Köln (285 Spiele, 15 Tore) ist seit 2009 für Bayer 04 als Physiotherapeut tätig. An demselben Datum, wenn auch ein paar Jahre später, erblickten die Ex-Bayer 04-Profis Jens Hegeler (32), Vladlen Yurchenko (26) und Joel Abu Hanna (22) das Licht der Welt. Nachträglich: Alles Gute!


Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Werkself-TV zeigt nach dem 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Steffen Baumgart und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag re-live...

Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Am 3. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga hat die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) bezwungen. Jeremiah Mensah (69.) per Strafstoß sowie Axel Tape (72.) nach einem sehenswerten Sololauf erzielten die Tore für das Team von Trainer Kevin Brok, dessen Mannschaft nach drei Spieltagen nun sieben Punkte auf dem Konto hat.
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Nach dem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus wartet am Samstagnachmittag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), in Berlin-Köpenick wieder der Bundesliga-Alltag auf die Werkself. Dort treffen Leverkusener, die gerne die Spielkontrolle an sich reißen, auf einen 1. FC Union Berlin, der lieber gegen den Ball arbeitet und schnell umschaltet. Entsprechend liegen den Eisernen eigentlich spielstarke Top-Teams, in 16 Partien gewannen die Berliner jedoch erst einmal gegen Schwarz-Rot. Zudem kann die zuletzt starke Werkself-Defensive die fünfte Weiße Weste des Kalenderjahres sammeln, muss aber insbesondere bei Standards höllisch aufpassen. Die Kurzpässe.
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