
In Budapest war’s endlich so weit: Am 9. Dezember absolvierte Andrey Lunev sein Pflichtspiel-Debüt für Bayer 04. Im letzten Gruppenspiel der Europa League beim ungarischen Meister Ferencvaros Budapest (0:1) stand der russische Nationalkeeper 90 Minuten lang zwischen den Pfosten. Bayer 04-TV hat die Nr. 40 der Werkself auf der Reise begleitet und ihn im Anschluss zum Interview getroffen. Hier geht’s zum Kurz-Film auf YouTube.
Es sollte der positive Jahres-Abschluss werden: Am Dienstagabend, 21. Dezember, stand für die eSportler von Bayer 04 in der Virtual Bundesliga (VBL) das Derby gegen den 1. FC Köln an. Die Domstädter mussten das ursprünglich für 18 Uhr geplante Match jedoch krankheitsbedingt absagen.
Nach zehn absolvierten Spieltagen in der VBL Club Championship haben die #B04eSportler 41 Punkte auf dem Konto und belegen in der 13 Teams starken Division derzeit Rang 6. Weiter geht’s für Xbox-Profi Fabian „B04_DUBZJE“ de Cae und Co. in der VBL CC am Dienstag, 11. Januar. Ab 18 Uhr kommt es erst zu den Duellen mit Borussia Mönchengladbach, zwei Stunden später folgen zum Start der Rückrunde die Partien gegen Holstein Kiel.
Tempogegenstöße und Läufe in die Tiefe gehören traditionell zur Spielphilosophie der Werkself. Für diese stehen zahlreiche pfeilschnelle Profis im Kader. Drei von ihnen gehören zu den insgesamt 19 Bundesliga-Spielern, die in der Hinrunde die Marke von 35 km/h geknackt haben.

Platz 7 in diesem Sprinter-Ranking belegt Jeremie Frimpong, bei dem Rechtsverteidiger wurde eine Geschwindigkeit von 35,61 km/h gemessen. Neuzugang Mitchel Bakker reiht sich mit 35,58 km/h auf Rang 8 ein, auf Platz 15 folgt Moussa Diaby. Der Franzose ist mit 35,14 km/h geblitzt worden. Erstaunlich: Schnellster Bundesliga-Profi der Hinrunde ist der Mainzer Jeremiah St. Juste (36,63 km/h) – ein nomineller Innenverteidiger.
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Drei Jahre lief Markus Elmer für Bayer 04 auf. 1980 vom VfB Stuttgart gekommen, absolvierte der Linksverteidiger aus Oberkochen in Baden-Württemberg 42 Bundesliga-Spiele in Schwarz-Rot (2 Tore). Elmer klagte nach vielen Jahren Profifußball jedoch über Probleme mit der Achillessehne, sein letztes Spiel bestritt er am 25. September 1982 – ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub aus Stuttgart (0:3). Nach seinem Karriere-Ende wechselte Elmer auf die Trainerbank im Amateurbereich. Am heutigen Dienstag feiert er seinen 69. Geburtstag. Alles Gute!

Aufgepasst, Mädels! Ihr träumt davon, selbst das Bayer-Kreuz auf der Brust zu tragen? In Schwarz-Rot aufzulaufen wie eure Vorbilder Carolin Simon, Loreen Bender, Cornelia Kramer und Co. aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga? Dann nutzt jetzt eure Chance! Unsere weiblichen Nachwuchsmannschaften sind zum zweiten Mal in diesem Jahr auf der Suche nach neuen Talenten. Daher veranstaltet Bayer 04 am Sonntag, 4. Oktober 2026, erneut einen Talenttag mit Sichtungstraining für Juniorinnen.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Auf das Topspiel gegen den VfL Wolfsburg folgt für die Bayer 04-Frauen die nächste spannende Herausforderung gegen eines der besten Teams der vergangenen Bundesligasaison. Mit ihrem Gast-Auftritt bei der TSG Hoffenheim eröffnet die Werkself am Freitag, 4. September (Anstoß: 18.30 Uhr), im Dietmar-Hopp-Stadion den 3. Spieltag.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 NK Celje aus Slowenien in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel zum Heimbereich.
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Unter dem Motto „Ferien ohne Krieg“ nahmen im August 60 Kinder aus der vom Krieg gezeichneten Ukraine am Sommercamp des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz in Leverkusen und Umgebung teil. Die 10- bis 14-Jährigen – viele von ihnen haben im Krieg ihre Eltern verloren – stammen aus den ukrainischen Partnerstädten von Leverkusen, Köln und Monheim am Rhein: Nikopol, Dnipro und Wolodymyr. Bayer 04, die Bayer AG und der TSV Bayer 04 unterstützten das Camp anlässlich seines zehnten Jubiläums und ermöglichten damit noch mehr Kindern und Jugendlichen als in den vergangenen Jahren, einige unbeschwerte Ferientage abseits des Krieges im Rheinland zu verbringen.
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