
Slawomir „Slawo“ Czarniecki hat die UEFA-PRO-Lizenz als Fußballlehrer erworben. Der Leiter Koordination Lizenz und Nachwuchs von Bayer 04 legte seine abschließende Prüfung erfolgreich ab. Der 42-jährige gilt als Förderer von Talenten wie Kai Havertz oder Emrehan Gedikli. Bereits seit 2006 ist der gebürtige Pole für Schwarz-Rot tätig.
Florian Wirtz spielte vor seinem Kreuzbandriss im März beim Derby gegen den 1. FC Köln eine beeindruckende Saison 2021/22. Die Reporter des Sportmagazins SportBild kürten den 19-Jährigen nun zum Spieler der Saison beim Werksklub. Der offensive Mittefeldmann sei „endgültig zum Chef auf dem Rasen gereift“. Diesen Eindruck untermauerte die Nr. 27 von Bayer 04 mit Zahlen: In 24 Ligapartien war Wirtz an 17 Toren direkt beteiligt. 7 Treffer erzielte der deutsche Nationalspieler selbst, 10 weitere Tore bereitete er vor. Durchschnittlich steuerte der Rechtsfuß alle 104 Minuten einen Scorerpunkt bei.
Ein weiterer Bundesliga-Akteur mit Leverkusener Vergangenheit überzeugte ebenfalls die Sportbild-Redaktion. Torhüter Marcel Lotka wurde zum Spieler der Saison bei Hertha BSC ernannt. Der 20-Jährige spielte seit 2017 für drei Saison unterm Bayer-Kreuz, ehe es ihn in der Sommerpause 2020 zur Zweitvertretung der Berliner zog. Für diese absolvierte Lotka zu Saisonbeginn acht Partien, am 24. Spieltag folgte das Bundesliga-Debüt gegen den SC Freiburg. Seitdem etablierte sich der polnische U21-Nationalspieler als Stammkeeper und verpasste nur eine Ligapartie. Am vergangenen Samstag, 14. Mai, erlitt der gebürtige Duisburger in der Partie gegen den BVB einen Nasenbeinbruch und eine Gehirnerschütterung. Eine Entscheidung, ob ein Einsatz in der Bundesliga-Relegation gegen den Hamburger SV am morgigen Donnerstag, 19. Mai, möglich ist, steht noch aus.
Bayer 04 gratuliert seinem ehemaligen Spieler Marko Schröder zum 56. Geburtstag. Im Sommer 1986 wechselte der Stürmer vom VfL Leverkusen zu Bayer 04. Der Offensivakteur kam in den kommenden fünf Jahren überwiegend bei den Amateuren zum Einsatz, wurde in der Saison 1990/91 mit 19 Treffern Torschützenkönig der Oberliga. Für die Profis lief Schröder insgesamt zehnmal auf und erzielte dabei einen Treffer sowie eine Torvorlage. Nach seiner Zeit an der Dhünn trug der Angreifer unter anderem die Farben des FC Remscheid, SC Fortuna Köln und Rot-Weiß Oberhausen. Die Verbindung zum Werksklub blieb allerdings bestehen, so spielt Schröder noch heute in der Traditionsmannschaft von Bayer 04. Genieße den Tag, Marko!

Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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