
Doch bevor sich der Schweizer am Trainingsplatz den Fragen stellte, stand er gleich in doppelter Funktion auf dem Rasen. Seoane übernahm mit seiner Pfeife um den Hals auch die Aufgaben des Schiedsrichters, unterbrach das Elf-gegen-Elf bei – wenn auch selten aufgetretenen – regelwidrigen Zweikämpfen oder deutlichen Abseitspositionen.







Auf Spielerseite begrüßte der 43-Jährige zum Wochenstart erneut die U19-Akteure Sadik Fofana und Ayman Aourir sowie die Brüder Noah und Leon Pesch.
Nicht mit dabei waren dagegen Edmond Tapsoba und Odilon Kossounou, die beim Afrika-Cup weilen, sowie die verletzten Julian Baumgartlinger und Charles Aránguiz. Auch Timothy Fosu-Mensah fehlte, der Niederländer könne laut Seoane aber im Laufe der Woche auf den Rasen an der BayArena zurückkehren. Auch für Amine Adli ist ein Comeback im Mannschaftstraining möglich, der Franzose trainierte am Montag bereits individuell auf dem Platz.
Erfreuliche Nachrichten gab es auch bei der Personalie Piero Hincapie zu vermelden: Der 19-jährige Verteidiger saß bis zuletzt wegen eines positiven COVID-19-Tests in seinem Heimatland Ecuador fest, wurde nun aber negativ getestet und hat damit die Voraussetzung für eine Rückreise nach Deutschland geschaffen. „Wir sind froh, dass Piero jetzt zurückkommen darf und wir dadurch wieder einen Spieler mehr zur Verfügung haben“, so Seoane. „Ich hoffe, dass er vor dem Spiel am Samstag noch zwei, drei Tage mit dem Ball arbeiten kann.“
Die Tendenz bei dem ecuadorianischen Nationalspieler gehe derzeit zu einem Kaderplatz für das Auftaktduell der Werkself in 2021 gegen den 1. FC Union Berlin. Der Anpfiff der Partie zwischen dem Vierten und Siebten erfolgt am Samstag, 8. Januar, um 15.30 Uhr in der BayArena.
Für Edmond Tapsoba und Odilon Kossounou geht es in die letzten Tage vor dem Start des Afrika-Cups. Während Kossounou mit der Elfenbeinküste ausschließlich Trainingseinheiten absolviert, testete Burkina Faso um Abwehrchef Tapsoba am Sonntag gegen Gabun. Die Generalprobe gegen das Team um Arsenal-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang, bei der der Leverkusener in der Startelf von Burkina Faso stand, verlief mit einem 3:0-Sieg erfolgreich.
Tapsoba und Co. starten am 9. Januar gegen Kamerun im Rahmen des Eröffnungsspiels in das afrikanische Kontinentalturnier; die Ivorer um Kossounou bekommen es zum Auftakt drei Tage später mit Äquatorialguinea zu tun.
Sei Teil der Familie, jeder ist willkommen im deutschen Fußball-Oberhaus: Unter diesem Motto stimmt die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Fans in diesen Tagen auf den bevorstehenden Rückrunden-Start der Bundesliga ein. Los geht’s mit dem 18. Spieltag am Freitagabend, 7. Januar. Dann stehen sich der FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach gegenüber. HIER geht's zum Clip!
Im Januar folgen für die Werkself nach dem Auftaktmatch gegen Union Berlin noch die Partien in Mönchengladbach (15. Januar) und gegen den FC Augsburg (22. Januar), ehe ein spielfreies Wochenende auf dem Plan steht.
Zuvor als Videoanalyst von Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola tätig gewesen, zog es Lars Kornetka im Sommer 2014 als Co-Trainer Analyse zur Werkself. Insgesamt 04 Jahre arbeitete der gebürtige Würseler in dieser Funktion unterm Bayer-Kreuz, die meiste Zeit unter Chefcoach Roger Schmidt (125 Spiele). Es folgten Stationen bei RB Leipzig und PSV Eindhoven, seit wenigen Monaten steht er bei Lokomotive Moskau unter Vertrag. Dort fungiert Kornetka inzwischen als Geschäftsführer Sport & Kommunikation. Bayer 04 sendet dem Ex-Leverkusener zu seinem heutigen 44. Geburtstag die besten Glückwünsche in die russische Hauptstadt.


Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
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Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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