
Warum eigentlich JAKO? Ganz einfach: Die Vereine vor allem in der näheren Umgebung zwischen den Flüssen JAgst und KOcher sollten ab sofort eine Kollektion bekommen, die immer verfügbar ist. Der Name passte zur Region.
Sprügel, der als aktiver Fußballer einst unter anderem bei den Würzburger Kickers in der zweiten Bundesliga kickte und als gelernter Industriekaufmann nebenher zehn Jahre im Sportgeschäft seines damaligen Trainers gearbeitet hatte, waren der mangelnde Service und die langen Lieferzeiten größerer Marken aufgestoßen. Mit JAKO wollte er zunächst alle Fußballvereine zwischen Jagst und Kocher ausstatten. Und seine Kollektion kam schon im ersten Jahr hervorragend an: Das Unternehmen übertraf den Planumsatz um 300%. Neue Potenziale wurden entdeckt – ab sofort gab es JAKO als Eigenmarke auch im Sportfachhandel.
Lieferfähigkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und der besondere, persönliche JAKO-Service prägen das Unternehmen bis heute. 1994 setzte man schon zweistellige Millionenbeträge um, die Betriebsfläche war verdoppelt worden und der Katalog umfasste 44 Seiten. Mit gerade einmal 12 Seiten hatte man 1990 begonnen.
Zum zehnjährigen Firmenjubiläum stattete das Familienunternehmen erstmals einen Fußball-Bundesligisten aus: den SC Freiburg. Es entstand ein neues Verwaltungsgebäude, das die Umbauten, begonnen mit dem Hochregallager und der Kommissionierhalle, vervollständigte.
"We are team"
Der nächste Meilenstein folgte 2002: Aus der JAKO Sportartikelvertriebs GmbH wurde die JAKO AG mit inzwischen knapp 100 Mitarbeitern. Vier Jahre später nahm JAKO im Rahmen der Sortimentserweiterung die Sportarten Basketball und Running in seinen Katalog auf, der inzwischen schon über 400 Seiten umfasst.
Begleitend dazu gelang mit dem Engagement bei den Brose Baskets und der JAKO-Arena in Bamberg ein echter Coup – die Baskets wurden mit JAKO zum Titelsammler im deutschen Basketball.
Zum 20-jährigen Geburtstag 2009 gab's ein neues Logo: Das JAKO-blau in Anlehnung an die Flüsse, deren Symbole vereint in einem Kreis und der neue Slogan: LIVING SPORTS.
2010 trugen bereits über 50.000 Mannschaften JAKO-Trikots. Das Motto „WE ARE TEAM“ drückt die Firmenphilosophie aus. Der Sportartikelhersteller will seinen Kunden, Vereinen und Handelspartnern auf Augenhöhe begegnen.
„Die Zusammenarbeit zwischen Bayer 04 und JAKO bietet beiden Partnern vielfältige Potenziale. Diese wollen wir gemeinsam in einer gelebten Partnerschaft auf und neben dem Platz umsetzen. Zusammen mit dem Verein und seinen Verantwortlichen möchten wir in den kommenden Jahren Ziele erreichen und erfolgreich sein, sowohl national als auch international.“
Davon kann sich nun auch Bayer 04 in den kommenden Jahren hautnah überzeugen...


Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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