
Dabei treffen im Rahmen der WM-Qualifikation zwei Profis von der Dhünn im direkten Duell aufeinander: Am Dienstag, 16. November (Anstoß: 20.45 Uhr), empfängt Lukas Hradecky mit der finnischen Auswahl im heimischen Helsinki Moussa Diaby und Frankreich. Les Bleus ist nach sechs absolvierten Spieltagen aktuell ungeschlagener Tabellenführer der Gruppe D, die Uhus rangieren derzeit auf Platz drei.
Zum vierten Mal in diesem Kalenderjahr steht indes Werkself-Youngster Florian Wirtz im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Der 18-Jährige ist von Bundestrainer Hansi Flick für die Länderspiele gegen Liechtenstein (11. November) sowie in Armenien (14. November) nominiert worden. Wirtz hat bis dato vier Länderspiele für die A-Auswahl bestritten.
Nachdem Edmond Tapsoba nach seinem Riss des Syndesmosebandes zuletzt bereits auf Klubebene wieder regelmäßig auf dem Rasen stand, feiert der 22-Jährige nun auch auf internationaler Bühne sein Comeback. Mit der bisher ungeschlagenen Nationalelf Burkina Fasos warten auf den Innenverteidiger in den kommenden beiden Wochen ebenfalls zwei WM-Qualifikationsspiele. Dabei reist Tapsoba unter anderem zum Tabellenführer der Gruppe A nach Algerien.
Für Exequiel Palacios steht derweil der Südamerika-Klassiker auf dem Plan: Am Dienstag, 16. November, geht es mit Argentinien gegen Brasilien. Beide Mannschaften sind nach elf gespielten Partien in der WM-Qualifikation bisher noch ungeschlagen.
Die kommende Begegnung der beiden Rivalen dürfte dieses Mal mit noch größerer Spannung erwartet werden als ohnehin schon: Nach dem jüngsten Triumph von Lionel Messi und Co. im Endspiel der Copa América (1:0) wurde das WM-Quali-Hinspiel in Sao Paulo Anfang September aufgrund nicht eingehaltener Corona-Einreisebestimmungen abgebrochen.
Jonathan Tah und Florian Wirtz (WM-Qualifikation)
11.11., 20.45 Uhr, Deutschland - Liechtenstein, Wolfsburg
14.11., 18 Uhr, Armenien - Deutschland, Jerewan
Lukas Hradecky (WM-Qualifikation)
13.11., 15 Uhr, Bosnien-Herzegowina – Finnland, Zenica
16.11., 20.45 Uhr, Finnland – Frankreich, Helsinki
Moussa Diaby (WM-Qualifikation)
13.11., 20.45 Uhr, Frankreich – Kasachstan, Paris
16.11., 20.45 Uhr, Finnland – Frankreich, Helsinki
Jeremie Frimpong (U21-EM-Qualifikation)
12.11., 18.45 Uhr, Niederlande U21 – Bulgarien U21, Almere
15.11., 14 Uhr, Gibraltar U21 – Niederlande U21, Gibraltar
Amine Adli (U21-EM-Qualifikation)
11.11., 20.45 Uhr, Frankreich U21 – Armenien U21, Grenoble
16.11., 18.30 Uhr, Mazedonien U21 – Frankreich U21, Skopje
Exequiel Palacios (WM-Qualifikation)
13.11., 0 Uhr, Uruguay – Argentinien, Montevideo
17.11., 0.30 Uhr, Argentinien – Brasilien, San Juan
Charles Aránguiz (WM-Qualifikation)
12.11., 0 Uhr, Paraguay – Chile, Asunción
17.11., 1.15 Uhr, Chile – Ecuador, Santiago de Chile
Piero Hincapie (WM-Qualifikation)
11.11., 22 Uhr, Ecuador – Venezuela, Quito
17.11., 1.15 Uhr, Chile – Ecuador, Santiago de Chile
Edmond Tapsoba (WM-Qualifikation)
12.11., 14 Uhr, Burkina Faso – Niger, Marrakesch
16.11., 17 Uhr, Algerien – Burkina Faso, Blida
Odilon Kossounou (WM-Qualifikation)
13.11., 20 Uhr, Elfenbeinküste – Mosambik, Cotonou
16.11., 20 Uhr, Kamerun – Elfenbeinküste, Yaoundé
Emrehan Gedikli (U19-EM-Qualifikation)
10.11., 13 Uhr, Deutschland U19 - Färöer Inseln U19, Patras
13.11., 13 Uhr, Deutschland U19 - Russland U19, Patras
16.11., 14 Uhr, Griechenland U19 - Deutschland U19, Nafpaktos
Iker Bravo (U19-EM-Qualifikation)
10.11., 18 Uhr, Spanien U19 - Luxemburg U19, Bissen
13.11., 18 Uhr, Spanien U19 - Aserbaidschan U19, Bissen
16.11., 18 Uhr, Belgien U19 - Spanien U19, Bissen
Zidan Sertdemir (U19-Freundschaftsspiele)
13.11., 15 Uhr, Georgien U19 - Dänemark U19, Vila Mea
16.11., 11 Uhr, Portugal U19 - Dänemark U19, Capital do Movel

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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