
Vom Kurtekotten in die Champions League: Als Zehnjähriger stieß der gebürtige Aachener Kai Havertz zu Bayer 04, durchlief verschiedene Jugendmannschaften, wurde 2016 Deutscher B-Jugend-Meister und debütierte mit 17 Jahren bei den Profis. Anhand von zehn Momenten lässt Kai seine Zeit unterm Bayer-Kreuz Revue passieren.
Noch immer ist das Coronavirus Tag für Tag ein Thema – so auch in der aktuellen Ausgabe des Werkself-Magazins. 67 Tage lagen aufgrund der Coronavirus-Pandemie zwischen den Spielen der Werkself bei den Glasgow Rangers und Werder Bremen. Trotz der Zwangspause herrschte reichlich Bewegung im Hintergrund der BayArena. Das Magazin zeigt, wie Bayer 04 mit der Pandemie und dem Lockdown umgegangen ist.
Apropos Glasgow: Das war eine ganz spezielle Reise! Das Aufeinandertreffen im Ibrox Stadium gegen den schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers am 12. März war für die Werkself das vorerst letzte Spiel mit Zuschauern. Im Rahmen einer Reportage blicken wir auf die Reise im Schatten der Corona-Krise zurück.
Darüber hinaus hat sich das Werkself-Magazin Exequiel Palacios mal genauer angeschaut – unseren „Gaucho mit Gewinner-Gen“. Den argentinischen Strategen mit der ausgeprägten Siegermentalität lernen die Leser im Porträt näher kennen.
Nicht zuletzt berichten Jörg Kappenhagen und Peter Quast – beide seit vielen Jahren als Instruktoren und Jugendtrainer bei Bayer 04 tätig – über ihre interessanten Reisen im Rahmen der Young-Coaches-Ausbildung rund um den Globus. Ein Gespräch über nachhaltige Hilfeleistungen in Entwicklungsländern, die Freude am Austausch mit Menschen fremder Kulturen, persönliche Überforderungen – und über die grenzenlose, völkerverbindende Kraft des Fußballs.
HIER gibt's die neue Ausgabe als E-Paper zum Durchblättern.

Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
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Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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Fußballfans weltweit freuen sich auf die Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Gastgeberländern USA (78 Partien), Mexiko und Kanada (jeweils 13 Spiele) ausgetragen wird. Erstmals werden 48 Nationen teilnehmen. Doch nicht nur die Anzahl der Gastgeber und der Spiele sind Rekordmarken: Die hauptsächlich in den USA ausgetragene WM wird ein Turnier der Superlative. Bayer 04-Profi und US-Nationalspieler Malik Tillman stimmt die Fans auf den 2026 FIFA World Cup ein.
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Als der US-Amerikaner Malik Tillman im vergangenen Sommer von der PSV Eindhoven zu Bayer 04 wechselte, verstärkte er nicht nur den Kader der Werkself – er schuf zugleich auch ein neues Kapitel einer Verbindung, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht.
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Kilos verloren, Lebensfreude gewonnen – und das mit prominenter Unterstützung! In dieser Woche schaute Bayer 04-Ehrenspielführer Jens Nowotny bei den Damen- und Herren-Kursen von „Fußballfans im Training“ (FFiT) vorbei. Der einstige Werkself-Verteidiger gab in der neunten von insgesamt zwölf Kurswochen persönliche Einblicke, motivierende Tipps – und schnürte später sogar selbst die Schuhe.
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