
Diese gründliche Analyse soll in den kommenden Wochen weiter fortgesetzt werden, um daraus gezielte Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen.
Entgegen anderslautender Spekulationen spricht der Gesellschafterausschuss der Führung von Bayer 04 rund um Geschäftsführer Michael Schade und Sportdirektor Rudi Völler das volle Vertrauen aus.
„Es geht jetzt einzig und allein darum, alles daran zu setzen, unseren Verein in der kommenden Saison wieder zurück in die Erfolgsspur zu führen“, sagte Werner Wenning, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH. „Wir sind fest davon überzeugt, dass dies unter der Führung von Michael Schade und Rudi Völler auch gelingen wird!“
Oberste Priorität habe nun die Ernennung eines neuen Cheftrainers und die anschließende Planung des Kaders für die kommende Saison. Zudem sollen interne Abläufe und organisatorische Details verbessert werden. Es gelte, aus den Fehlern der abgelaufenen Saison zu lernen, um sich in der kommenden Spielzeit wieder für einen europäischen Wettbewerb zu qualifizieren. Bayer 04 war in den vergangenen 20 Jahren insgesamt 17 Mal international vertreten, darunter elf Mal in der Champions League – die letzten vier Jahre sogar in Folge.

Während die U19 und die U17 von Bayer 04 auf ein spielfreies Wochenende zurückblicken, waren einige jüngere Juniorenteams im Einsatz. Dabei gab's auch den einen oder anderen deutlichen Erfolg – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigenZum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
Mehr zeigenWerkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
Mehr zeigenIm Gedenken an Peter Hermann, der am 19. September verstorben ist, blicken wir auf sein Wirken in Leverkusen in den vergangenen 50 Jahren zurück. Im Jahr 1976 wechselte der einstige Mittelfeldmann als Spieler zu Bayer 04 – und schrieb fortan Geschichte: Aufstiegsheld, erste Bundesliga-Einsätze, wichtige Treffer zum Klassenerhalt. 216 Spiele und 32 Tore stehen für ihn in acht Jahren Werkself zu Buche. Wöchentlich blicken wir in unserer fünfteiligen Serie „in memoriam Peter Hermann“ auf Karriere und Lebenswerk einer großen Persönlichkeit, eines besonderen Menschen. Peter bleibt unvergessen.
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