
Die Niederlande um Jeremie Frimpong traf in der Runde der letzten 16 Teams auf die USA und erspielte sich dank der Treffer von Memphis Depay (10.) und Daley Blind (45.+1) schon vor dem Pausenpfiff einen Zwei-Tore-Vorsprung. Die US-Amerikaner konnten durch Haji Wright in der 76. Minute zwar verkürzen, Oranjes Denzel Dumfries erhöhte nur fünf Minuten später aber wieder auf den 3:1-Endstand.
Frimpong kam gegen die USA nicht ins Spiel, der Leverkusener wartet damit weiter auf seinen ersten WM-Einsatz.
Argentinien stand im Achtelfinale den Australiern gegenüber - und setzte sich am Ende mit 2:1 durch. Nach 35 Minuten hatte Kapitän Lionel Messi die Albiceleste in Führung gebracht, nach dem Seitenwechsel erhöhte Julián Álvarez auf 2:0 (57.). Der Anschlusstreffer gelang Australien durch ein Eigentor von Enzo Fernández in der 77. Minute zwar noch, zu mehr reichte es aber nicht.
Exequiel Palacios wirkte ab der 80. Minute mit und brachte den Sieg im K.-o.-Duell mit über die Zeit.

Sardar Azmoun mit dem Iran und Piero Hincapie mit Ecuador waren bei der Weltmeisterschaft 2022 bereits in der Gruppenphase ausgeschieden.

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigen
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
Mehr zeigen
Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
Mehr zeigen
Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
Mehr zeigen