
„Mit Kai Havertz haben wir einmal mehr einen vielversprechenden Jugendspieler an unsere Profimannschaft herangeführt“, betont Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade. „Ganz im Sinne der Strategie, unseren Talenten einen möglichst direkten Weg vom Nachwuchsleistungszentrum Kurtekotten in die BayArena zu ebnen. Kai Havertz steht wie aktuell auch Benjamin Henrichs für unser erfolgreiches Konzept, selbst ausgebildete Spieler zu hervorragenden Bundesligaspielern zu entwickeln.“
Der vielseitig einsetzbare Havertz, der vom DFB mit der Fritz-Walter-Medaille in Silber ausgezeichnet wurde, avancierte zu einem der herausragenden Newcomer der vergangenen Bundesliga-Saison. „Kai hat außergewöhnliche Anlagen und ist darüber hinaus bereits mit einer fußballerischen Reife gesegnet, die ihn von anderen Spielern seines Alters abhebt“, so Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler. „Er ist technisch versiert, torgefährlich, kopfballstark. Nach seinem tollen Start in den Profifußball wollen wir Kais Entwicklung noch weiter vorantreiben. Er hat riesiges Potenzial, das sich in den kommenden Jahren noch mehr entfalten wird.“
Für den Junioren-Nationalspieler erfüllt sich mit der Vertragsunterschrift ein langgehegter Wunsch: „Auf diesen Moment habe ich in den vergangenen Jahren hingearbeitet. Das erfüllt mich mit großer Zufriedenheit und mit Stolz. Ich bin froh, nun endlich richtig dazuzugehören, nachdem ich in der vergangenen Saison nebenbei ja auch noch die Schule zu Ende bringen musste. Jetzt habe ich mein Abitur in der Tasche und einen Profivertrag bei Bayer 04 – ein großartiges Gefühl.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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