
Das offene Bezahlsystem in der Leverkusener BayArena basiert auf der herkömmlich bekannten Geldkarte. Dies bedeutet, dass die Karte und somit auch das darauf befindliche Geld beim Fan verbleiben und das Restguthaben somit nicht auf einem vom Verein geführten Konto liegt. Jeder Besucher kann jederzeit mit der Karte seiner persönlichen Hausbank (Voraussetzung ist eine Geldkarten-Funktion) in die BayArena kommen und direkt beispielsweise an der Currywurst-Bude in unserem Stadion bezahlen.
Im Gegensatz zu geschlossenen Systemen ist also niemand auf die von unserem Klub ausgegebene „BayArena-Card“ angewiesen. Dies nutzen entsprechend viele unserer Gästefans, die eben keine Karte mit dem Aufdruck unseres Klubs haben wollen. Zwischen 50 und 80 Prozent der Anhänger der Gastmannschaft nutzen „fremde“, also andere Karten als die „BayArena-Card“. In der Regel ist dies die Karte der eigenen Hausbank.
Bei diesem offenen Bezahlsystem spielt also der Restbetrag keine Rolle, da dieser an rund 420.000 Akzeptanzstellen in Deutschland (z.B. Parkautomaten oder im Einzelhandel) verwendet werden kann. Im Gegensatz zu geschlossenen Systemen haben wir keinen Zugriff auf das Ladevolumen. Auch das Verfallsdatum und die Anzahl der ausgegebenen Karten spielen für Bayer 04 im Grunde nur eine kostenverursachende Rolle, da die Karten mit Geldkarten-Funktion in der Anschaffung deutlich teurer sind als die Karten in geschlossenen Systemen und aufgrund von regulatorischen Vorgaben nur vier Jahre gültig.
Der Service kostet uns jedes Jahr nicht unerhebliche Summen. Summen, die wir investieren, um unseren Fans und Gästen ein faires System anzubieten, bei dem sie überschüssiges Geld auch und gerade außerhalb unseres Stadions an unzähligen anderen Akzeptanzstellen einsetzen können. So ist es etwa jederzeit möglich, mit unserer BayArena-Card beispielsweise eine Fahrkarte für die U-Bahn zu erwerben.
Von einem „Schlummer-Euro“, durch den Fußballs-Fans letztlich geschädigt werden und der für die Klubs ein vermeintlich lukratives Geschäft darstellt, kann deswegen nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Im Gegenteil! Bayer 04 Leverkusen steht für ein offenes, faires und serviceorientiertes Bezahlsystem.


Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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