
Auch die Ex-Leverkusener Levin Öztunali und Daniel Niedzkowski, jetzt Co-Trainer bei der deutschen U21, feierten den EM-Titel.
Das Team von Trainer Stefan Kuntz setzte sich im Finale mit 1:0 gegen Spanien durch. Mitchell Weiser hatte die DFB-Junioren mit seinem Treffer in der 40. Minute zum Sieg geköpft und Deutschland damit den ersten U21-Titel bei einer Euro seit 2009 beschert. Dominik Kohr kam in der 83. Minute aufs Feld. Es war sein zweiter Einsatz bei der EM in Polen. Auch im Halbfinale gegen England (4:3 i.E.) war er eingewechselt worden.
Der Erfolg gegen die favorisierte „La Rojita“ war verdient, weil die deutsche Mannschaft in Krakau insgesamt das bessere Team war. Vor allem in der ersten Halbzeit dominierte die DFB-Auswahl das Geschehen. Die Spanier machten in der zweiten Hälfte zwar phasenweise ordentlich Druck, aber die deutsche U21 verteidigte leidenschaftlich und hatte auch ihrerseits noch Chancen auf das 2:0. Nach dem Schlusspfiff gab’s dann auf deutscher Seite kein Halten mehr. Der zweite U21-EM-Titel wurde ausgiebig gefeiert. Und mittendrin im Jubel-Trubel: Dominik Kohr.

Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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