
Auch die Ex-Leverkusener Levin Öztunali und Daniel Niedzkowski, jetzt Co-Trainer bei der deutschen U21, feierten den EM-Titel.
Das Team von Trainer Stefan Kuntz setzte sich im Finale mit 1:0 gegen Spanien durch. Mitchell Weiser hatte die DFB-Junioren mit seinem Treffer in der 40. Minute zum Sieg geköpft und Deutschland damit den ersten U21-Titel bei einer Euro seit 2009 beschert. Dominik Kohr kam in der 83. Minute aufs Feld. Es war sein zweiter Einsatz bei der EM in Polen. Auch im Halbfinale gegen England (4:3 i.E.) war er eingewechselt worden.
Der Erfolg gegen die favorisierte „La Rojita“ war verdient, weil die deutsche Mannschaft in Krakau insgesamt das bessere Team war. Vor allem in der ersten Halbzeit dominierte die DFB-Auswahl das Geschehen. Die Spanier machten in der zweiten Hälfte zwar phasenweise ordentlich Druck, aber die deutsche U21 verteidigte leidenschaftlich und hatte auch ihrerseits noch Chancen auf das 2:0. Nach dem Schlusspfiff gab’s dann auf deutscher Seite kein Halten mehr. Der zweite U21-EM-Titel wurde ausgiebig gefeiert. Und mittendrin im Jubel-Trubel: Dominik Kohr.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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