
Nach zweieinhalb Wochen im Heimtraining mit individuellen Plänen und dem Start am 1. April in Kleingruppen in und an der BayArena begrüßte der Cheftrainer seine Mannschaft heute erstmals wieder in Gänze im Ulrich-Haberland-Stadion. Bis auf Kevin Volland, der sich nach seinem Riss der Syndesmose im Aufbautraining befindet, waren alle Profis auf dem Rasen.
Gut eine Woche hat die Werkself nun Zeit für die Vorbereitung auf das erste Spiel, das am Montag, 18. Mai, um 20.30 Uhr beim SV Werder Bremen angepfiffen wird. In den nächsten Tagen gilt es, schnell wieder auf „Betriebstemperatur“ zu kommen, vor allem aber alle Kräfte zu bündeln, denn zahlreiche Englische Wochen warten auf die Bundesliga-Mannschaften.
„Es ist schon ein gutes Gefühl, wieder ein normales Mannschaftstraining absolvieren zu können. Und diese Einheiten sind wichtig, um in den notwendigen Wettkampfmodus zu kommen“, so Jonathan Tah. „Dass der Spielbetrieb nächste Woche wieder aufgenommen wird, begrüße ich. Jetzt haben wir ein konkretes Ziel, auf das wir hinarbeiten können. Die Anspannung steigt, die Motivation ist hoch.“
Von Normalität möchte der deutsche Nationalspieler aber noch nicht sprechen. „Wir werden regelmäßig getestet. Jeden Morgen beantworten wir Fragen zu unserem Gesundheitszustand. Und die Regelungen in Bezug auf Hygiene und Abstand sind allgegenwärtig. Uns ist sehr bewusst, dass es eine besondere Situation ist, und wir als Profifußballer eine besondere Verantwortung tragen. Die Politik hat uns das Privileg eingeräumt, die Saison zu Ende bringen zu können. Das müssen und wollen wir durch Disziplin und besonnenes Verhalten rechtfertigen.“
Eindrücke vom heutigen Mannschaftstraining:










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