
Viele Menschen wollten nach der Beendigung meiner Spielerkarriere von mir wissen, welcher Trainer mich während meiner Profizeit am meisten beeindruckt hat. Und auch wenn es eigentlich wenig Sinn macht, unterschiedliche Charaktere miteinander zu vergleichen, Trainer mit unterschiedlichen Arbeitsweisen und teils vollkommen gegensätzlichen Spielansätzen – Jupp Heynckes war der Beste.
Das sage ich und bin mir sicher, dass keiner der anderen Trainer, unter denen ich gespielt habe, mir deswegen böse sein wird. Denn Jupp Heynckes, der am heutigen Samstag 75 Jahre alt wird, steht ja längst über den Dingen. Er genießt eine Anerkennung wie kaum ein anderer.
Als einstiger Weltklassestürmer erreichte er Torquoten, die heute unvorstellbar sind. Und später als Coach ging er einen langen, von Höhen und auch Tiefen geprägten Weg, um letztlich der zu werden, der er heute ist: Ein Eckpfeiler des Fußballs! Ein Sympathieträger über Deutschlands Grenzen hinaus. Ein Nestor unseres Sports, dessen Meinung besonderes Gewicht hat.
Gerade in der derzeitigen gesellschaftlichen Krise sind Menschen wie Jupp Heynckes wichtiger denn je für den Fußball. Er hat noch in den letzten Jahren seiner beruflichen Tätigkeit die Fähigkeit entwickelt, aus Fehlern zu lernen. Er hat sich nie zu wichtig genommen, ist immer wissbegierig geblieben, bescheiden und warmherzig. Wie kein anderer konnte er Mannschaften „moderieren“, Spieler für die gemeinsame Sache begeistern und einen Teamspirit schaffen, der letztlich zu vielen Siegen und Titeln, zu großartigen Erfolgen führte.
Für mich, wie gesagt, war er der Beste! Alles Gute, Jupp Heynckes!











Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Welche Faktoren spielen bei der Fanmobilität eine Rolle? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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