
Mexiko startete munter in die Partie, allerdings gelang es zunächst nicht, zwingende Torchancen zu erarbeiten. Portugal hingegen wirkte zunächst etwas passiv, es sollte aber der Europameister sein, der für die erste Aufregung im Spiel sorgte: In der 21. Minute knallte eine Volleyabnahme von Cristiano Ronaldo an die Latte, den Abpraller drückte Pepe über die Linie. Der Treffer zählte allerdings nicht, da der Video-Referee die Anerkennung verweigerte. Daran anschließend wirkten die Portugiesen zielstrebiger - und belohnten sich in der 34. Minute mit dem Führungstreffer durch Quaresma. Doch die Mexikaner steckten nicht auf: Mit einem wunderschönen Flugkopfball egalisierte Chicharito noch vor der Pause (41.).
Eine über weite Strecken zähe zweite Halbzeit sollte in der Schlussphase noch einmal richtig an Fahrt aufnehmen: Cedric erzielte in der 86. Minute das 2:1 für Portugal, doch auch die unermüdlichen Mexikaner schlugen noch einmal zu, als sich der Europameister schon als sicherer Sieger der Partie wähnte: In der Nachspielzeit gelang durch Innenverteidiger Moreno der hochverdiente Ausgleich. Chicharito spielte über die volle Distanz, für ihn und Mexiko geht es am Mittwoch um 20 Uhr gegen Neuseeland weiter.
Charles Aránguiz, der Ex-Leverkusener Arturo Vidal und La Roja begannen erwartet dominant und aggressiv, kreierten bereits in den ersten Minuten einige Torchancen. Es entwickelte sich eine Partie mit zahlreichen Chancen, die Kameruner zeigten sich vor allem in Konter- und Standardsituationen. Es dauerte allerdings bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte, bis der Ball erstmals im Netz zappelte. Vargas traf nach einem Steilpass von Vidal, der Jubel wurde jedoch schnell gestoppt. Der Videobeweis zeigt: Vargas stand hauchdünn im Abseits.
Nach der Halbzeit entwickelte sich dann eine Partie auf Augenhöhe, da Kamerun nun deutlich aktiver mitspielte. Es gelang allerdings beiden Mannschaften nicht, entscheidend zum Abschluss zu kommen. Erst in der Schlussphase schlug Chile dann zu: Vidal traf in der 81. Minute per Kopf, und nachdem Sanchez den Ball zunächst nicht im halbleeren Tor unterbringen konnte, übernahm Vargas und erhöhte in der Nachspielzeit zum Endstand auf 2:0. Nach einer ordentlichen Leistung wurde Charles Aránguiz in der 71. Minute ausgewechselt, für ihn steht am Donnerstag um 20 Uhr ein besonderes Spiel an, denn dann geht es gegen seine Teamkollegen Leno, Henrichs und Brandt.
Am Montagabend um 17 Uhr greift die deutsche Mannschaft erstmals in das Turniergeschehen in Russland ein. Joachim Löw bestätigte bereits bei der Pressekonferenz am Samstag, dass Bernd Leno gegen Australien im Tor stehen und damit zu seinem fünften Länderspieleinsatz kommen wird. Mit Benjamin Henrichs und Julian Brandt stehen dem Bundestrainer zwei weitere Bayer 04-Spieler zur Verfügung.
Auch für die deutsche U21 hat die Europameisterschaft am Sonntag begonnen. Gegen Tschechien traf in der 44. Minute zunächst Max Meyer, bevor Serge Gnabry nach Wiederanpfiff auf 2:0 erhöhte. Der Sieg hätte insgesamt höher ausfallen können, unter anderem vergab Davie Selke einen Elfmeter. Dominik Kohr kam nicht zum Einsatz. Das nächste Gruppenspiel steht am Mittwochabend, 20.45 Uhr, gegen Dänemark an.


Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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