
Fernando Carro: „Es ist großartig, dass wir hier im kommenden Jahr unterm Bayer-Kreuz wieder einen Weltmeister begrüßen dürfen. Exequiel Palacios war ein wichtiger Teil der Mannschaft, die natürlich mit Lionel Messi ihren alles überragenden Star hatte. Wir sind stolz auf Pala und darauf, was er erreicht hat.“
Simon Rolfes: „Wir freuen uns sehr für unseren Pala, der nun im nächsten Jahr als Weltmeister nach Leverkusen zurückkehren wird. Es ist der größte Titel, den man gewinnen kann, und Pala kann stolz darauf sein. Er hat dazu beigetragen in einem argentinischen Team, das bei diesem Turnier eine unglaubliche Widerstandsfähigkeit entwickelt hat. Nicht erst im Finale war zu sehen, wie sehr diese Mannschaft, wie sehr ein ganzes Land den Titel gewollt hat. Sie haben alles dafür gegeben und sind verdient Weltmeister geworden.“
Rudi Völler: „Gratulation an unseren Weltmeister Exequiel Palacios. Er hatte seine Einsätze bei der WM, war dabei souverän und verlässlich und hat abgeliefert, was Argentinien von ihm erwartet hat. Für den Glanz hat Messi gesorgt, aber auch solche Teamspieler wie Pala braucht eine Mannschaft, um erfolgreich zu sein.“

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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