
Seit dem 19. Januar sehen sich Autofahrer rund um Leverkusen mit Staus und stockendem Verkehr konfrontiert. Grund dafür sind die finalen Arbeiten an der neuen Leverkusener Rheinbrücke. Bis zur offiziellen Freigabe der Brücke, die am 4. Februar erfolgen soll, gibt es noch einige Arbeiten zu erledigen, um diese an das bestehende Straßennetz anzuschließen und verkehrssicher auszurüsten. Dafür bedarf es unter anderem Vollsperrungen auf den Streckenabschnitten.
So bleibt bis voraussichtlich 4. Februar die A1 zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Nord und Leverkusen vollgesperrt. Zudem ist auch die A59 ab dem Autobahnkreuz Monheim-Süd vollgesperrt. Die Anschlussstelle Köln-Niehl bleibt eingeschränkt erreichbar. Der Fuß- und Radverkehr kann weiterhin ungehindert über die Rheinbrücke.
Die wichtigsten Fragen und Fakten zu den Vollsperrungen können dem unten stehenden Formular entnommen werden.
Darüber hinaus kann es auch für ÖPNV-Nutzer zu Einschränkungen kommen: Seit Mittwoch, 24. Januar, ist der Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr der Deutschen Bahn bundesweit massiv beeinträchtigt. Die von der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) angekündigten Streikmaßnahmen laufen noch bis einschließlich Montag, 29. Januar.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Werkself-TV zeigt nach dem 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Steffen Baumgart und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag re-live...

Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Am 3. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga hat die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) bezwungen. Jeremiah Mensah (69.) per Strafstoß sowie Axel Tape (72.) nach einem sehenswerten Sololauf erzielten die Tore für das Team von Trainer Kevin Brok, dessen Mannschaft nach drei Spieltagen nun sieben Punkte auf dem Konto hat.
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Nach dem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus wartet am Samstagnachmittag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), in Berlin-Köpenick wieder der Bundesliga-Alltag auf die Werkself. Dort treffen Leverkusener, die gerne die Spielkontrolle an sich reißen, auf einen 1. FC Union Berlin, der lieber gegen den Ball arbeitet und schnell umschaltet. Entsprechend liegen den Eisernen eigentlich spielstarke Top-Teams, in 16 Partien gewannen die Berliner jedoch erst einmal gegen Schwarz-Rot. Zudem kann die zuletzt starke Werkself-Defensive die fünfte Weiße Weste des Kalenderjahres sammeln, muss aber insbesondere bei Standards höllisch aufpassen. Die Kurzpässe.
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