
„Kiew war für mich eine richtige und wichtige Zwischenstation, aber jetzt reizt mich die Bundesliga als eine der besten Ligen der Welt“, so Dragovic. „Dass ich mit Bayer 04 zu einem deutschen Spitzenklub und Champions League-Teilnehmer wechseln und dort auch noch mit meinen Nationalmannschaftskollegen Julian Baumgartlinger und Ramazan Özcan zusammenspielen kann, ist fantastisch.“
Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade: „Wir haben uns vorgenommen und es auch umgesetzt, unseren Kader zusammenzuhalten und punktuell zu verstärken. Mit Kevin Volland und Julian Baumgartlinger im Sturm und im Mittelfeld ist uns letzteres frühzeitig gelungen, mit Aleksandar Dragovic haben wir nun auch noch im Abwehrbereich nachgelegt. Wir sind froh, dass unsere Geduld in dieser recht schwierigen Personalie zum Erfolg geführt hat. Es war nicht leicht, um so glücklicher sind wir, dass es doch noch geklappt hat."
Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler betrachtet die Verpflichtung als einen weiteren „wichtigen Baustein einer national und international konkurrenzfähigen Mannschaft. Wir haben uns in allen Wettbewerben viel vorgenommen“, betont Völler. „Mit Aleksandar Dragovic kommt ein bereits sehr erfahrener Innenverteidiger zu uns. Er bringt viel Qualität ein, mit ihm sind wir auf dieser Position für die Zukunft gewappnet und breit aufgestellt.“


Während die U19 und die U17 von Bayer 04 auf ein spielfreies Wochenende zurückblicken, waren einige jüngere Juniorenteams im Einsatz. Dabei gab's auch den einen oder anderen deutlichen Erfolg – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigenZum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
Mehr zeigenWerkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
Mehr zeigenIm Gedenken an Peter Hermann, der am 19. September verstorben ist, blicken wir auf sein Wirken in Leverkusen in den vergangenen 50 Jahren zurück. Im Jahr 1976 wechselte der einstige Mittelfeldmann als Spieler zu Bayer 04 – und schrieb fortan Geschichte: Aufstiegsheld, erste Bundesliga-Einsätze, wichtige Treffer zum Klassenerhalt. 216 Spiele und 32 Tore stehen für ihn in acht Jahren Werkself zu Buche. Wöchentlich blicken wir in unserer fünfteiligen Serie „in memoriam Peter Hermann“ auf Karriere und Lebenswerk einer großen Persönlichkeit, eines besonderen Menschen. Peter bleibt unvergessen.
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