
„Wir beobachten Lucas Alario schon länger. Er hat in den vergangenen zwei Jahren eine sehr gute Entwicklung genommen und gehört zu den besten Stürmern in Südamerika“, so Sportdirektor Rudi Völler. „Deshalb sind zuletzt viele Topvereine auf ihn aufmerksam geworden. Wir sind sehr froh, dass er jetzt zu uns wechselt. Er hat sein Potenzial noch nicht voll ausgeschöpft, und wir sind davon überzeugt, dass er seinen vielversprechenden Weg bei Bayer 04 fortsetzt.“
Chefcoach Heiko Herrlich ist ebenfalls sehr angetan von dem 1,85 m großen Neuzugang: „Lucas kann uns mit seinen Qualitäten sofort weiterhelfen. Er verfügt über eine feine Technik, einen hervorragenden Torabschluss, ist kopfballstark und weiß genau, wie er sich im Sturmzentrum zu verhalten hat, um der Mannschaft zu helfen. Darüber hinaus hat er den Anspruch, sich ständig verbessern zu wollen. Mit dieser Mentalität kann er sehr wertvoll für uns sein.“
In den vergangenen beiden Jahren war Lucas Alario für die argentinische Spitzenmannschaft River Plate Buenos Aires aktiv. In 82 Pflichtspielen für den Traditionsklub erzielte er 41 Tore und bereitete weitere 13 Treffer vor. Zudem feierte er mit River Plate 2015 den Gewinn der Copa Libertadores und er war Torschützenkönig beim Titelgewinn bei der Copa Argentina 2017. „Bayer 04 ist ein großer Klub mit ambitionierten Zielen. Zudem haben schon einige Südamerikaner in Leverkusen ihren Durchbruch in Europa geschafft“, betont der Stürmer, der im September 2016 in der argentinischen Nationalmannschaft debütierte. „Ich freue mich sehr, nun hier zu sein und möchte mithelfen, die Ziele des Vereins zu erreichen.“
Alario gab mit 18 Jahren sein Profi-Debüt bei seinem Ausbildungsverein Club Atlético Colón. 2015 folgte der Wechsel zu River Plate. Von dem argentinischen Rekordmeister war 2001 auch Diego Placente nach Leverkusen gewechselt. Der bis dato einzige Argentinier bei Bayer 04 bestritt für die Werkself in den folgenden vier Jahren 171 Pflichtspiele und stand 2002 mit seinem Team sowohl im Endspiel um den DFB-Pokal-Finale als auch im Finale der UEFA Champions League.

Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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Nach dem „Tour-Pass“ für die Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 geht es in den anstehenden K.-o.-Play-offs mit dem „SoD-Unplugged-Ticket“ weiter! Die Aktion richtet sich erneut exklusiv an alle Bayer 04-Clubmitglieder. Das „SoD-Unplugged-Ticket“ ist ab dem Tag des Hinspiels bei Olympiakos Piräus (Mi., 18. Februar) und bis einschließlich Samstag, 28. Februar, am Service Counter in der Fanwelt erhältlich. Zu gewinnen gibt es 6x 1 von einem Werkself-Profi unterschriebenes Schallplatten-Cover im „Sound of Dreams“-Look!
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Nach dem umjubelten 2:1-Derbysieg gegen den 1. FC Köln mischen die Bayer 04-Frauen weiterhin in der Spitzengruppe der Bundesliga mit. Wer die Werkself im Rennen um Platz drei live vor Ort unterstützen möchte, kann ab sofort auch Tickets für das Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena erwerben. Auch Karten für das kommende Duell am Sonntag, 22. Februar, im Ulrich-Haberland-Stadion gegen die TSG Hoffenheim sind noch verfügbar. Alle Infos im Überblick.
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Noch einmal Vollgas geben! Am heutigen Dienstag, 17. Februar (ab 18 Uhr live auf Twitch), bestreitet das #B04eSports-Team die übrigen drei Vorrunden-Spiele des fünften und finalen Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. Gegen den 1. FC Nürnberg, den 1. FC Magdeburg sowie den FC Bayern München wollen die Leverkusener Konsolen-Profis den Einzug in die Offline-K.-o.-Runde perfekt machen und dort wertvolle Zähler für die Gesamttabelle und den Kampf um das Final-Event um die Deutsche Klub-Meisterschaft sammeln. Der Gegner-Check.
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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