
Die Vertragsunterschrift und deren Verkündung erfolgten in feierlichem Rahmen: Das SalzburgerLand hatte ins Casino am Zeller See geladen. Auch die Werkself nutzte den Anlass für einen Besuch in voller Mannschaftsstärke. „In diesem Jahr sind wir schon zum fünften Mal hier. Für unseren Verein ist die Kooperation eine absolute Win-Win-Situation“, betonte Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade. „Die Bedingungen sind top, die Trainingsplätze in einem tollen Zustand. Für uns ist das Salzburger Land eine ideale Möglichkeit, ein Trainingslager durchzuführen. Deswegen kommen wir auch gerne wieder hierher“, so Schade.
Dass es in diesem Jahr bislang eher verregnet ist, stört Bayer 04-Sportchef Rudi Völler überhaupt nicht: „Wir hatten in den vergangenen Jahren immer herrliches Wetter. Ich finde es aber überhaupt nicht schlimm, dass diesmal die Sonne noch nicht so intensiv scheint. Das ist zum Trainieren sogar angenehmer als extreme Hitze. Zumal die Greenkeeper auch bei diesen Wetterbedingungen hervorragende Arbeit leisten.“
Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin mit einer Top-Adresse im deutschen Fußball kooperieren werden. Das Trainingslager in Zell am See/Kaprun spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle. Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiger Herkunftsmarkt für das Salzburger Land. Die Zusammenarbeit mit Bayer 04 können wir bei unseren Veranstaltungen nutzen und dabei die Schönheit des Salzburger Landes präsentieren.“ Für die Geschäftsführerin der Urlaubsregion Zell am See/Kaprun, Renate Ecker, ist der Kontakt zu Bayer 04 weit mehr als eine Kooperation: „Aus Gästen sind Freunde geworden. Und inzwischen fühlt es sich schon an wie eine Familie.“
Zurzeit absolviert die Werkself zum insgesamt fünften Mal ihre Vorbereitung auf die anstehende Spielzeit im Salzburger Land. Wie immer hat sie das Hotel Tauern Spa in Kaprun bezogen und nutzt das Alois-Latini-Stadion des FC Zell am See für die vielen intensiven Trainingseinheiten.

Werkself-TV zeigt das 1:1 gegen den Hamburger SV am 34. Bundesliga-Spieltag re-live...

Großes gesellschaftliches Engagement von Bayer 04 und seinem Hauptsponsor BarmeniaGothaer: Bei dem Verkauf individuell designter T-Shirts für den guten Zweck in der Fanwelt im Rahmen der Aktion „BarmeniaGothaer schenkt Freude“ kamen gut 5.000 Euro zusammen. Diese Summe stockte Bayer 04 mit selbigem Betrag auf. So konnten vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV insgesamt 10.000 Euro an Edmond Tapsoba für dessen Stiftung überreicht werden, die in seiner Heimat Burkina Faso Menschen im herausfordernden Alltag unter die Arme greift.
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Erstmals seit September 2017 empfängt die Werkself am heutigen Samstag, 16. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), den Hamburger SV in der BayArena. Über die siebenjährige Bundesliga-Pause des HSV hinweg hat Bayer 04 eine starke Bilanz gegen die Rothosen und verlor keines der zurückliegenden 19 Spiele gegen Aufsteiger. Die Hanseaten kommen jedoch mit dem Rückenwind aus zwei Dreiern in Folge ins Rheinland – eine harte Nuss, die die Elf von Kasper Hjulmand unbedingt knacken möchte, um mit etwas Glück die kleine Chance zur Qualifikation für die UEFA Champions League doch noch zu nutzen. Abschied nimmt nach langer Zeit die Bayer Gastronomie und bedankt sich mit Rabatten auf Speisen und Getränke bei den Fans. Die Kurzpässe.
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Neben den bereits bekannten Abgängen werden die Bayer 04-Frauen vor dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion zwei weitere Spielerinnen verabschieden. Vanessa Haim und Shen Menglu, deren Verträge auslaufen, werden die Werkself verlassen.
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Das Ende einer langen Saison, emotionale Abschiede und die Hoffnung auf den ganz großen Wurf: Vor den Bayer 04-Frauen liegt ein spannungsgeladener letzter Bundesliga-Spieltag. Rund um die Partie gegen den SV Werder Bremen am Sonntag, 17. Mai (Anstoß: 14 Uhr), im Ulrich-Haberland-Stadion könnte die Werkself Geschichte schreiben und erstmals in der Klub-Historie die Champions-League-Qualifikation erreichen – wenn Konkurrent Eintracht Frankfurt gleichzeitig sein Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin verliert. Auch abseits der sportlichen Ausgangslage dürfte es ein besonderer Nachmittag werden.
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