
Mit dabei ist in den kommenden Tagen auch Julian Brandt, der nach seinem verlängerten Urlaub im Zuge seiner WM-Teilnahme gestern in der BayArena seinen Leistungstest absolviert hat. Insgesamt zählen 24 Profis sowie die vier A-Junioren Jan Boller, Ayman Azhil, Herdi Bukusu und Adrian Stanilewicz zur Trainingsgruppe der Schwarz-Roten. Nach der Ankunft wartete das Abendessen und eine Mannschaftssitzung auf die Werkself, ehe es für Lars Bender, Kai Havertz und Co. auf die Zimmer im Tauern Spa-Hotel ging. Für den morgigen Montag sind zwei Trainingseinheiten (10 Uhr und 16.45 Uhr) geplant.
Während der intensiven Trainingswoche bestreitet die Werkself außerdem zwei Testspiele: Am Donnerstag (17.30 Uhr) trifft die Herrlich-Equipe im Alois-Latini-Stadion in Zell am See auf Istanbul Basaksehir FK. Am kommenden Sonntag heißt der Gegner Al-Wahda Mekka (15.30 Uhr, im Goldberg-Stadion in Grödig).
Vize-Weltmeister Tin Jedvaj (Sonder-Urlaub), Joel Pohjanpalo (Durchblutungsstörung im Sprunggelenk) und Chinedu Ekene (muskuläre Probleme) haben die Reise ins Salzburger Land übrigens nicht mit angetreten.
In unseren sozialen Netzwerken halten wir euch in den nächsten Tagen unter dem Hashtag #B04inAustria über das Tagesgeschehen auf dem Laufenden.


Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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