
Seine größten sportlichen Erfolge erlebte er mit dem 1. FC Köln, mit dem er 1962 und 1964 Deutscher Meister wurde. Als Nationalspieler, der insgesamt 15 Länderspiele bestritt, nahm er 1962 mit Deutschland an der WM in Chile teil. Auch in Leverkusen hinterließ Leo Wilden Spuren.
Wilden kam 1966 zum Werksklub und zählte in seiner zweiten Spielzeit für die Leverkusener zu den großen Leistungsträgern im Team von Trainer Theo Kirchberg, das souverän den Titel in der Regionalliga West gewann und sich damit für die Bundesliga-Aufstiegsrunde qualifizierte. Die Bayer-Elf scheiterte hier nur knapp und verpasste 1968 als Zweiter hinter Kickers Offenbach den Sprung ins deutsche Fußball-Oberhaus. „Wir haben mal die Aufstiegsluft geschnuppert und Appetit bekommen“, sagte Leo Wilden damals nach einer Saison, die in Leverkusen eine neue Fußball-Euphorie ausgelöst hatte.
Im Alter von 33 Jahren beendete der Abwehrspieler seine aktive Karriere, blieb Bayer 04 aber als Funktionär erhalten. 1971 wurde Wilden Stellvertreter von Fußball-Obmann Dr. Jürgen Schwericke und arbeitete in dieser Position bis 1973 unterm Bayer-Kreuz.
Zu einem Porträt über Leo Wilden, das anlässlich seines 85. Geburtstags im Juli vergangenen Jahres erschienen ist, geht es HIER.

Werkself-TV zeigt die Highlights des 2:1-Erfolgs der U19 von Bayer 04 gegen Borussia Mönchengladbach am 10. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga 2026/27...
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Unglückliche Niederlage: Die U17 von Bayer 04 hat am Freitagmittag in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga bei Borussia Mönchengladbach 0:2 verloren. Die Gastgeber entschieden die Partie durch zwei Tore in der zweiten Hälfte. Nun benötigt Schwarz-Rot Schützenhilfe, um den Einzug in die Meisterrunde zu erreichen.
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Seit 62 Pflichtspielen sind die Fußballerinnen des FC Bayern München national wettbewerbsübergreifend ungeschlagen. Am Sonntag (15 Uhr, live im ARD-Stream und bei Sky) unternehmen die Bayer 04-Frauen im DFB-Pokal-Achtelfinale den nächsten Anlauf, die Serie des Titelverteidigers zu beenden. Für Trainer Roberto Pätzold gibt es trotz des hochkarätigen Gegners einige Faktoren, die der Werkself Mut machen.
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Drei Tage nach dem Comeback-Spektakel im DFB-Pokal gegen den 1. FC Nürnberg (5:2) wartet auf die Werkself die nächste Aufgabe in der Bundesliga. Am Samstag, 31. Oktober (Anstoß: 15.30 Uhr), empfängt Bayer 04 den aktuell auf Platz 15 stehenden VfB Stuttgart in der heimischen BayArena. Vorab sprach Carles Martínez unter anderem über die Faktoren, die in der Vorbereitung auf dieses nächste Duell innerhalb des eng getakteten Spielplans wichtig sind.
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